Läden berühmter Designer in Paris

am Montag, Februar 1, 2010
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Paris ist natürlich auch die Stadt der Mode und der großen, weltberühmten Designer. Wer sich in der französischen Metropole aufhält, der sollte es nicht versäumen, sich einmal die Auslagen der Designerläden anzusehen. Nachfolgend die Adressen der wichtigsten Pariser Couturiers:

Paris ist eine Mode-Metropole

Paris ist eine Mode-Metropole


Chanel, 29-31 Rue Cambon, Métrostation Concorde
Chloé, 54 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde
Christian Dior, 30 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Christian Lacroix, 26 Avenue Montaigne, Métrostation Champs-Elysées-Louvre
Daniel Hechter, 31 Rue Tronchet, Métrostation Madeleine
Ungaro, 2 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Emporio Armani, 149 Boulevard St. Germain, Métrostation St. Germain des Prés
Escada, 53 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Feraud, 88 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Champs-Elysées-Louvre
Gianni Versace, 62 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde
Guy Laroche, 22 Rue de la Trémoille, Métrostation Alma-Marceau
Hermes, 24 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Madeleine
Jean-Louis Scherrer, 51 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Jean-Paul Gaultier, 30 Rue Faubourg St. Antoine, Métrostation Bastille
Karl Lagerfeld, 2 Impasse Bureau, Métrostation Alexandre Dumas
Kenzo, 3 Place des Victoires, Métrostation Etienne-Marcel
Nina Ricci, 39 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Paco Rabanne, 7 Rue du Cherche Midi, Métrostation Sèvres-Babylone
Pierre Cardin, 27 Avenue Marigny, Métrostation Champs-Elysées-Clemenceau
Thierry Mugler, 49 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt
Valentino, 17-19 Avenue Montaigne, Métrostation Alma-Marceau
Yves Saint-Laurent, 7 Avenue George V, Métrostation George V

Marktstraßen in Paris

am Montag, Februar 1, 2010
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In Paris haben die Marktstraßen eine lange Tradition, so dass hier immer ein reges Treiben herrscht. Hier reiht sich ein Geschäft an das nächste, die Waren werden auch vor den Geschäften am Stand verkauft.  Nachfolgend die wichtigsten Pariser Marktstraßen:

Rue Cler
Métrostation La-Tour-Maubourg

Rue de Bretagne
Métrostation Saint-Sebastien-Froissart

Rue Lepic
Métrostation Abbesses

Rue Poncelet
Métrostation Ternes

Rue Lecourbe/Rue de la Convention
Métrostation Convention

Rue Mouffetard
Métrostation Cardinal-Lemoine

Rue Montorgueil
Métrostation Sentier

Rue des Belles Feuilles
Métrostation Porte Dauphine

Märkte in Paris

am Montag, Februar 1, 2010
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Im gesamten Pariser Stadtgebiet gibt es rund 70 Wochenmärkte, jedes Arrondissement hat seine eigenen Märkte. Die Wochenmärkte haben in der Regel von Dienstag bis Samstag jeweils von 8 bis 13 und 16 bis 19 Uhr geöffnet. Außerdem sind sie immer sonntags von 8 bis 13 Uhr für Besucher offen. Nur montags gibt es in Paris keine Wochenmärkte.

Barbès

Der wohl exotischste und turbulenteste der Pariser Märkte, denn auf dem arabisch-afrikanischen Markt werden die Waren zu besonders günstigen Preisen angeboten. Geöffnet ist dieser Markt immer mittwochs und samstags am Vormittag

Boulevard de la Chapelle, Métrostation Barbès-Rochechouart

Belleville

Auch dieser Markt ist sehr bunt und gut besucht. Die Preise sind hier sehr günstig auf dem größten der Pariser Märkte. Auf diesem Markt treffen die unterschiedlichsten Kulturen aufeinander, was den Besuch zu einem ganz besonderen Ereignis macht. Geöffnet hat er dienstags und freitags am Vormittag.

20. Arrondissement, Métrostation Menilmontant

Aligre

Das ist eine Mischung aus Wochenmarkt und Flohmarkt, denn hier wird verschiedenes angeboten. Es ist der älteste Pariser Flohmarkt, auf welchem man Waren zu recht günstigen Preisen erstehen kann. Geöffnet hat der Markt jeden Vormittag, bis auf montags.

Place d’Aligre, Métrostation Ledru-Rollin

Marché aux Fleurs et aux Oiseaux

Täglich von 8 bis 16 Uhr werden auf diesem eher ruhigen Markt vor allem Pflanzen und Dekoartikel angeboten. Jeden Sonntag werden außerdem verschiedene Vögel verkauft.

Place Louis Lèpine, Métrostation Cité

Marché aux Puces de Saint-Ouen

Dies ist der größte Flohmarkt der Welt, denn etwa 3.000 Händler bieten hier ihre Waren an.  Der riesige Markt untergliedert sich in viele verschiedene Teilmärkte, insgesamt müsste man eine Wegstrecke von 15 Kilometern zurücklegen, um alles zu sehen. Der Markt ist von Samstag bis Montag jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

130 avenue Michelet, Métrostation Porte de Clignancourt

Internet: www.les-puces.com

Marché Biologique

Jeden Sonntag von 9 bis 15 Uhr findet der Pariser Biomarkt statt. Hier erhält der Käufer alles, was Bio ist, egal ob Käse, Wein, Gemüse oder Brot.

Boulevard de Raspail, Métrostation Raspail

Marché du Président Wilson

Der Markt liegt in einem noblen Viertel, so ist es kein Wunder, dass man hier besondere Qualität zu hohen Preisen bekommt. Hier gibt es neben herkömmlichen Lebensmitteln vor allem internationale Spezialitäten. Viele kommen auch nur zum Bummeln hierher, so dass stets großer Andrang herrscht. Der Markt mittwochs von 7 bis 14.30 Uhr und samstags von 7 bis 15 Uhr statt.

Place de l’Alma, Métrostation: Alma Marceau

Marché Aguessau

Dieser traditionelle Markt findet bereits seit dem 18. Jahrhundert statt. Der Markt ist nicht sehr groß, dennoch erfreut er sich gerade bei den älteren Einwohnern großer Beliebtheit. Geöffnet sind die Marktstände dienstags bis freitags von 8 bis 12 Uhr.

Place de la Madeleine, Métrostation Madeleine

Einkaufspassagen in Paris

am Montag, Februar 1, 2010
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Im 19. Jahrhundert gab es in Paris etwa 100 Passagen, nur einige konnten sich bis heute halten und wurden über die Jahre immer wieder restauriert. Passagen bieten ein ganz besonderes Einkaufsvergnügen, selbst bei schlechtem Wetter. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung interessanter Passagen im heutigen Paris.

Galerie Colbert, 6 rue des Petits Champs

Passage Véro-Dodat, 19 rue Jean Jacques Rousseau

Galerie Vivienne, 4 rue des Petits Champs

Passage des Panoramas, 11 boulevard Montmartre

Passage Jouffroy, 10 boulevard Montmartre

Das Kaufhaus Colette

am Montag, Februar 1, 2010
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Das 1997 eröffnete Kaufhaus Colette bietet ein Kontrastprogramm zu den alten, traditionsreichen Kaufhäusern der Hauptstadt. In diesem Shopping-Tempel sucht man die Namen der großen französischen Designer vergeblich, denn hier regieren die neuesten Trends in Sachen Style. Colette bietet auch jungen, aufstrebenden Designern und Künstlern eine Plattform, um ihre stylischen Produkte zu verkaufen. Häufig werden Sondereditionen angeboten, die es sonst nirgends zu kaufen gibt. Wer sich für ausgefallene Mode und Wohnaccessoires interessiert, der sollte unbedingt bei Colette vorbeischauen.

213, rue Saint-Honoré, Métrostation Palais Royal

Internet: www.colette.fr

Das Kaufhaus Bon Marché

am Montag, Februar 1, 2010
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Das Kaufhaus Bon Marché wurde im Jahr 1852 eröffnet und war somit das erste Kaufhaus in Paris. In diesem Kaufhaus gehen auch die Pariser selbst gerne auf große Shoppingtour, denn hier erhält der Kunde alles unter einem Dach. Besonders bemerkenswert ist die Feinkostabteilung des Kaufhauses, die wie eine Markthalle anmutet, in welcher unzählige Düfte die Sinne betören.

22, rue de Sèvres, Métrostation Sèvres Babylone

Internet: www.lebonmarche.fr

Designerläden in Paris

am Montag, Februar 1, 2010
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Die Rue Saint-Honoré gehört zu den ältesten Pariser Straßen. Für Freunde der Designermode lohnt sich ein Bummel durch die Straße, denn hier gibt es zahlreiche Filialen berühmter Modedesigner. Hier reiht sich eine Boutique an die andere, so dass das Ansehen der Auslagen eine wahre Freude ist. Die Rue du Faubourg Saint-Honoré ist relativ schmal und lange nicht so spektakulär wie die großen Boulevards, doch die Dichte der Nobel-Boutiquen ist hier enorm hoch.

Die Avenue Montaigne gehört zu den Prachtstraßen der französischen Metropole. Außerdem befindet sich hier ein Eldorado für Modeliebhaber, denn hier sind viele namhafte Designer vertreten. Zu den Boutiquen in dieser Straße gehören unter anderem die von Lacroix, Mugler und Dior. In den Schaufenstern wird man vergeblich nach Preisen suchen, denn in gehobenen Kreisen spricht man nicht über Geld. In der Avenue Montaigne befindet sich auch das traditionsreiche Grand-Hotel Plaza Athénée.

Das Kaufhaus Printemps

am Montag, Februar 1, 2010
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Unweit der Galéries Lafayette befindet sich das große Kaufhaus Printemps. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1865 und beeindruckt vor allem durch seine Glaskuppel im Jugendstil aus dem Jahr 1923. Direkt unter der Kuppel befindet sich ein schönes Café und im Kaufhaus gibt es noch mehrere gastronomische Einrichtungen. Das Personal an der Information versteht sogar Deutsch, so dass sich Besucher hier erkundigen können. Im Printemps erhält der Kunde alles, was das Herz begehrt, auch wenn die Mode klar im Vordergrund steht. Insgesamt verteilen sich 25 Etagen auf drei Gebäude, das Bauwerk steht inzwischen sogar unter Denkmalschutz. Vor wenigen Jahren wurde eine Etage speziell für Luxusartikel eröffnet, auch dem Thema Schönheit ist ein großer Bereich gewidmet. Das französische Kaufhaus unterhält weltweit mehrere Filialen.

64, boulevard Haussmann, Métrostation Havre-Caumartin

Internet: www.printemps.com

Die Galéries Lafayette

am Montag, Februar 1, 2010
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Wer ans Einkaufen in Paris denkt, der kommt an den Galéries Lafayette nicht vorbei. Es handelt sich um das größte Pariser Einkaufszentrum, in dem es alles gibt, was das Herz begehrt. Bei diesem Kaufhaus handelt es sich um eines der ältesten in ganz Frankreich. Bereits im Jahr 1893 stand an dieser Stelle ein kleines Modegeschäft, welches in den darauffolgenden Jahren immer weiter ausgebaut wurde. Seit dem Jahr 1912 haben die Galéries Lafayette ihr heutiges Aussehen. Das Kaufhaus hat eine Gesamtfläche von rund 18.000 Quadratmetern und repräsentiert den Jugendstil par Excellence. In den darauffolgenden Jahren eröffnen weitere Filialen in anderen europäischen Großstädten wie Nizza, Lyon, Bukarest und London. Auch wenn man nichts einkaufen möchte, so ist ein Besuch der Galéries Lafayette doch ein ganz besonderes Erlebnis.

40, boulevard Haussmann, Métrostation Chaussée d’Antin-La Fayette

Internet: www.galerieslafayette.com