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Arc de Triomphe – Triumphbogen

25. Dezember 2009

Der Arc de Triomphe in Paris

Der Arc de Triomphe in Paris

Der Triumphbogen gehört zu den berühmten Wahrzeichen von Paris. Das Denkmal befindet sich auf dem Place Charles de Gaulles am Ende der berühmten Avenue des Champs-Elysées.

Er wurde im Jahr 1806 von Napoléon in Auftrag gegeben, um an seine ruhmreichen Siege zu erinnern. Der Arc de Triomphe konnte dann jedoch erst im Jahr 1836 fertiggestellt werden. Der Triumphbogen hat eine Höhe von 49 Metern und wurde im Stil der römischen Architektur gebaut.

In dem Bogen sind die Namen von mehr als 500 französischen Generälen verewigt. Unter dem Boden des Arc de Triomphe befindet sich das berühmte Grab eines unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg.

Vom Triumphbogen weg führen 12 Avenuen, die sternförmig angeordnet sind. Da rund um den Arc de Triomphe das Verkehrschaos herrscht, müssen Fußgänger eine Unterführung nutzen.

Place de l’Étoile, Métrostation Charles de Gaulle-Étoile
Internet: www.monum.fr

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September von 10 bis 23 Uhr; 1. Oktober bis 31. März von 10 bis 22.30 Uhr

Der Tour Montparnasse

25. Dezember 2009

Tour Montparnasse in Paris

Tour Montparnasse in Paris

Montparnasse ist ein Stadtteil in Paris, in welchem sich der gleichnamige Turm Tour Montparnasse befindet. Es ist mit 210 Metern das zweithöchste Bauwerk der französischen Hauptstadt.

Der Tour Montparnasse ist ein Bürogebäude und wurde zwischen 1969 und 1972 errichtet. Er hat insgesamt 59 Stockwerke, in der 56. Etage gibt es eine Aussichtsplattform für Besucher.

Der Aufzug des  Tour Montparnasse gehört zu den schnellsten Europas, denn bis zum 56. Stockwerk benötigt er nur 38 Sekunden. Dieser besondere Lift und die atemberaubende Aussicht haben den Tour Montparnasse so berühmt gemacht.

33 avenue du Maine, Métrostation Montparnasse
Internet: www.tourmontparnasse56.com

Öffnungszeiten: Oktober bis März von 9.30 bis 22.30 Uhr, Freitag und Samstag bis 23 Uhr; April bis September von 9.30 bis 23.30 Uhr

Die Pariser Brücken

25. Dezember 2009

Die Pont Neuf in Paris

Die Pont Neuf in Paris

Pont Neuf und Pont Alexandre III

Zahlreiche Brücken führen in Paris über die Seine, wobei zwei Brücken besonders hervorstechen. Die Pont Neuf ist die älteste der Pariser Brücken und mit 330 Metern zugleich auch die längste.

Die Pont Neuf wurde zwischen 1578 und 1607 erbaut und liegt auf der Spitze der Ile de la Cité auf. Da Heinrich IV die Brücke eingeweiht hat, befindet sich etwa in der Mitte der Doppelbrücke ein Reiterstandbild des ehemaligen Königs.

Während die Pont Neuf die älteste Brücke von Paris ist, so ist die Pont Alexandre III wahrscheinlich die prachtvollste. Die Pont Alexandre III im neobarocken Stil wurde im Jahr 1900 fertiggestellt und symbolisiert die französisch-russische Freundschaft.

Zar Alexander III gab die 115 Meter lange Brücke in Auftrag, die Enden der Brücke werden von Säulen mit jeweils einem goldenen Pegasos geziert. Die Pont Alexandre III befindet sich direkt am Invalidendom und endet auf der anderen Seite der Seite am Grand Palais.

Pont Neuf – Métrostation Pont Neuf
Pont Alexandre III – Métrostation Invalides

Die Opéra Garnier

25. Dezember 2009

Opéra Garnier in Paris

Opéra Garnier in Paris

Die Opéra Garnier ist die ältere der beiden Pariser Opernhäuser und stammt aus dem Jahr 1875. Sie befindet sich am rechten Ufer der Seine und wird inzwischen hauptsächlich für Ballettaufführungen genutzt.

Immer wieder werden jedoch auch Opern aufgeführt. Napoléon III gab den Bau in Auftrag, realisiert wurde er vom Architekten Charles Garnier.

Die Opéra Garnier wurde im neobarocken Stil errichtet und besticht durch eine sehr pompöse Innenausstattung. Spektakulär ist die große Marmortreppe, welche dem Gebäude ein majestätisches Flair verleiht.

Das Deckengemälde wurde im Jahr 1963 vom berühmten Marc Chagall angefertigt. Die Opéra Garnier erlangte auch durch “Das Phantom der Oper” große Berühmtheit, denn sie ist der Originalschauplatz des Stückes. Auch wenn man keine Aufführung besucht, so ist auch das Gebäude an sich sehr sehenswert.

Place de l’Opéra, Métrostation Opéra
Internet: www.opera-de-paris.fr

Die Avenue des Champs-Elysées

25. Dezember 2009

Champs-Elyssées in Paris

Champs-Elyssées in Paris

Die Avenue des Champs-Elysées gehört bestimmt zu den berühmtesten Boulevards der Welt. Sie verläuft vom Place de la Concorde bis hin zum Triumphbogen und hat eine Gesamtlänge von 1.910 Metern bei einer Breite von 70 Metern. Ihren Namen erhielt die Prachtstraße im Jahr 1789.

Im unteren Bereich der Champs-Elysées befindet sich auf beiden Seiten eine schöne Parkanlage mit dem Petit und dem Grand Palais, welche anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1900 errichtet wurden.

Nur wenige Schritte von hier entfernt, befindet sich der Elysée-Palast, der Regierungssitz des französischen Präsidenten.

Der Boulevard Champs-Elysées wird von zahlreichen Geschäften, Restaurants, Kinos, Kneipen und Cafés gesäumt. Die Straße ist zu jeder Tageszeit sehr belebt, Autofahrer brauchen teilweise gute Nerven.

Wohnungen gibt es hier nur wenige, da die Mieten extrem hoch sind. In den oberen Bereichen der Gebäude haben sich hauptsächlich Unternehmen niedergelassen.

Métrostationen: Champs Elysées Clémenceau, Concorde, Franklin D. Roosevelt, George V, Charles de Gaulle Étoile

Der berühmte Eiffelturm

25. Dezember 2009

Der Eiffelturm in Paris

Der Eiffelturm in Paris

Der Eiffelturm ist mit Sicherheit das berühmteste Bauwerk der französischen Metropole. Anlass des Baus war das 100-jährige Jubiläum der Revolution im Jahr 1889.

Der Stahl-Koloss wurde im Parc Champ de Mars, direkt an der Seine, errichtet. Einschließlich der Antenne, hat der Turm eine imposante Höhe von 324 Metern, benannt ist er nach seinem Erbauer Gustave Eiffel.

Über sechs Millionen Besucher, bewundern jedes Jahr das Wahrzeichen von Paris. Der Eiffelturm hat insgesamt drei Plattformen für Besucher, und zwar auf einer Höhe von 57, 115 und 276 Metern.

Auf der ersten und zweiten Etage befinden sich ein Restaurant, außerdem kann man sich in einer Ausstellung über die Geschichte des Bauwerkes informieren. Auf der höchsten Plattform gibt es sowohl einen überdachten Bereich, als auch eine Terrasse im Freien.

Besonders bei Dunkelheit bietet der Eiffelturm einen wunderschönen Anblick, denn dann wir er von innen und außen angestrahlt. Der Eiffelturm ist ganzjährig jeden Tag geöffnet.

Champs de Mars, Métrostation Bir-Hakeim
Internet: www.tour-eiffel.fr

Öffnungszeiten: 1. Januar bis 14. Juni von 9.30 bis 23.45 Uhr; 15. Juni bis 1. September von 9 bis 0.45 Uhr; 2. September bis 31. Dezember von 9.30 bis 23.45 Uhr – die Treppenaufgänge werden grundsätzlich um 18.30 Uhr geschlossen

Der Louvre

25. Dezember 2009

Blick auf den Louvre

Blick auf den Louvre

Der Louvre ist das drittgrößte Museum weltweit und auch eines der berühmtesten. Ein Aufenthalt in Paris, ohne den Louvre besucht zu haben, das geht eigentlich gar nicht. Selbst für Leute, die nicht die größten Kunstliebhaber sind, ist ein Rundgang durch den Louvre äußerst interessant.

Zu bestimmten Stoßzeiten muss man sich auf eine lange Warteschlange vor der Kasse einstellen. Der Eingang wurde vor einigen Jahren mit einer 21 Meter hohen, gläsernen Pyramide überdacht.

Am Eingang besorgt man sich am besten einen Plan, damit man sich in den vielen Räumen zurechtfindet. Überall im Louvre sind zur Orientierung auch Schilder angebracht.

Insgesamt ist das Museum in sieben Abteilungen mit verschiedenen Themen gegliedert: 1. Orientalische Antike und Kunst des Islam 2. Ägyptische Antike 3. Griechische, römische und etruskische Antike 4. Kunstgewerbe 5. Gemälde 6. Skulpturen 7. Grafische Künste.

Wer die berühmte Mona Lisa sucht, der sollte auf ein Hinweisschild mit der Aufschrift “La Joconde” achten. Man sollte allerdings nicht enttäuscht sein, denn das Bild ist doch recht klein. Man erkennt es jedoch schon von weitem, da es sich hinter Panzerglas befindet und davor in der Regel unzählige Menschen stehen. Eine berühmte Skulptur, die sich im Louvre befindet, ist die Venus von Milo.

Das größte und berühmteste Museum in Paris ist der Louvre. Wer den Louvre besucht, der sollte mindestens einen halben Tag einplanen, denn die verschiedenen Ausstellungen sind unheimlich umfangreich aber auch sehr interessant.

Nach seinem Bau im 12. Jahrhundert war der Louvre noch sehr schlicht und wurde erst in den kommenden Jahrhunderten ausgebaut. Im 16. Jahrhundert diente das Gebäude als Königsresidenz und jeder Regent ließ wieder etwas verändern und erweitern. Im Grunde dauerte der Bau des Louvre insgesamt 800 Jahre, bis er komplett fertiggestellt war. Seit dem 18. Jahrhundert, nach der Französischen Revolution, wird das riesige Gebäude nun als Museum genutzt.

Rue de Rivoli, Métrostation Palais Royal
Internet: www.louvre.fr

Öffnungszeiten: Mittwoch 9 bis 22 Uhr, Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 22 Uhr, Samstag-Montag 9 bis 18 Uhr, Dienstag geschlossen

Die Sainte-Chapelle

25. Dezember 2009

Die Sainte-Chapelle in Paris

Die Sainte-Chapelle in Paris

Die Sainte-Chapelle gehört zu den schönsten Pariser Sakralbauten und befindet sich auf der Ile de la Cité. Es handelt sich dabei um die ehemalige Palastkapelle, als die Conciergerie und der heutige Justizpalast noch als königliche Residenz dienten.

Erbaut wurde sie zwischen 1244 und 1248 im Stil der Gotik. Beeindruckend sind vor allem die 12 Meter hohen Buntglasfenster, welche den Innenraum in einem besonderen Licht erstrahlen lassen.

Ein Großteil der Sainte-Chapelle stammt noch original aus dem 13. Jahrhundert, einige Fenster mussten im 19. Jahrhundert allerdings restauriert werden. Auch der Altarbaldachin, die Empore im Bereich des Eingangs und einige der Apostelfiguren mussten zu dieser Zeit restauriert werden.

Da der Innenraum sehr farbenfroh ist, gab es lange Zeit Kritik an dieser Kirche. Dabei ist die Sainte-Chapelle mit Sicherheit eines der schönsten Pariser Bauwerke.

4 Boulevard du Palais, Métrostation Cité
Öffnungszeiten: 1. März bis 31. Oktober von 9.30 bis 18 Uhr; 1. November bis 28. Februar von 9 bis 17 Uhr

Die Kirche Saint-Eustache

25. Dezember 2009

Kirche Saint-Eustache in Paris

Kirche Saint-Eustache in Paris

Obwohl Saint-Eustache nicht zu den berühmtesten Pariser Sakralbauten gehört, gilt sie als eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt.

Es handelt sich um die größte Rennaissancekirche in ganz Frankreich, und sie befindet sich direkt im Zentrum neben dem Forum des Halles. Die Kirche wurde zwischen 1532 und 1637 erbaut, König Franz I gab den Auftrag hierfür.

Der Sonnenkönig Ludwig XIV empfing in der Kirche Saint-Eustache seine Kommunion, Madame de Pompadour wurde hier getauft. Im Inneren findet man sehr viele gotische Elemente, jedoch mit vielen Einflüssen der Renaissance.

Saint-Eustache beherbergt eine der größten Orgeln in ganz Frankreich. In der Kirche wurden die berühmten französischen Persönlichkeiten Colbert, Rameau und Marivaux bestattet.

Rue Rambuteau, Métrostation Les Halles
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.30 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 19 Uhr, Sonntag von 9.15 bis 19 Uhr

Der Parc des Buttes Chaumont

25. Dezember 2009

Napoleon III veranlasste im Jahr 1866 die Gestaltung des Parc des Buttes Chaumont, nachdem sich im Mittelalter an dieser Stelle ein Galgenhügel befand. Der weitläufige Park im 19. Pariser Arrondissement ist heute ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen.

Der schöne Parc des Buttes Chaumont

Der schöne Parc des Buttes Chaumont

Auch immer mehr Touristen entdecken die Schönheiten dieses Parks. Es wurde ein künstlicher See angelegt, auf dem auch das Fahren mit dem Tretboot möglich ist.

Außerdem gibt es im Parc des Buttes Chaumont malerische Brücken, geheimnisvolle Grotten, einen Mini-Tempel, Wasserfälle und eine Felsinsel mit einer Höhe von 50 Metern.

Auch wenn hier alles künstlich erschaffen wurde, wirkt es doch sehr einladend und wunderschön. Dieser Park wirkt dennoch wesentlich natürlicher als viele andere Stadtparks, die nach strengen geometrischen Formen angelegt wurden.

Eingänge Rue Crimée oder Rue Botzaris, Métrostation Buttes Chaumont
Internet: www.butteschaumont.free.fr

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