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Mode-Geheimtipps in Paris

13. Dezember 2011

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Stadt der Mode, denn hier werden Trends kreiert, und zahlreiche weltberühmte Modedesigner haben hier ihr Domizil. Wir möchte heute ein paar Geheimtipps zum Thema Mode vorstellen.

Paris ist die Stadt der Haut Couture, es gibt jedoch auch eine Menge Outlets

Wenn man auf der Pariser Fashion Week unterwegs ist, dann bedeutet dass einen wahren Marathon, den das teure Schuhwerk nicht immer heil übersteht. In der Galerie Véro-Dodat gibt es den Schuhmacher Minuit moins 7, den einzigen Schuhmacher auf der Welt, der sogar die roten Sohlen der berühmten Louboutins reparieren kann.

Irgendwann sind die Lieblings-Kleidungstücke oder -Schuhe einfach nicht mehr tragbar, weil sie in die Jahre gekommen sind. In Paris gibt es die Möglichkeit, sich eine detailgetreue Kopie anfertigen zu lassen.

Auf der Webseite www.jeveuxlememe.fr findet man Informationen, wie man eine Kopie des geliebten Kleidungsstückes bekommt. Man bekommt einen Kostenvoranschlag, schickt das Lieblingsstück ein und bekommt nach einiger Zeit zusätzlich eine Neuanfertigung mit zurück. Lieblingsschuhe kann man in Paris in La Boutique Sentimentale in der rue due Roi de Sicile kopieren lassen.

Günstige Designer-Mode bekommt man in den folgenden Outlets: Repetto in der rue de Châteaudun, Sandro in der rue de Sévigné, Modaoutlet in der rue Saint-Placide, Les Petites in der rue de Marseille, Bel Air in der avenue du Général Leclerc, Colisée de Sacha in der rue Beaubourg, Chl0é in der rue Jean-Pierre Timbaud, Jonak am boulevard Sébastopol, APC in der rue André Del Sartre und Sonia Rykiel in der rue d’Alésia.

Wenn man Hüte liebt, dann sollte man sich in die rue Cassette in die Boutique La Cerise sur le chapeau begeben. In dieser Boutique gibt es nicht nur eine große Auswahl an ausgefallenen Hüten, man kann sich von der Hutmacherin auch einen Hut nach den eigenen Vorstellungen fertigen lassen.

Einmal wie ein Star auszusehen, dieser Traum kann in der Boutique Thanx God I’m a V.I.P. Wirklichkeit werden. In der rue de Lancry befindet sich diese Boutique, in der man sowohl edle Designerstücke als auch schicke, günstige Kleidung bekommt.

Von den Angestellten kann man sich von Kopf bis Fuss einkleiden lassen, auch die passenden Accessoires werden zum Outfit gefunden, so als wäre man auf eine V.I.P. Party eingeladen. Wer sich als Fotomodel bewerben will kann sich bei Online-Casting-Agentur.de bewerben.

Foto: © konradbak – Fotolia.com

Pariser Delikatessen- und Weinläden

1. September 2011

Paris ist nicht nur eine kulturelle Metropole, sondern auch eine Stadt für Genießer und Liebhaber guten Essens und erlesener, französischer Weine. Beliebte Mitbringsel aus der Stadt der Liebe sind deshalb auch Weine und verschiedene Delikatessen.

In Paris gibt es viele Geschäfte mit exklusiven Delikatessen

Wenn man sich selbst oder Bekannten besondere Delikatessen oder edle Weine gönnen möchte, dann findet man in Paris eine gute Auswahl an Weinläden und Geschäften für Delikatessen. Wir möchten ein paar Adressen nennen, wo man in diesem Bereich fündig werden sollte.

Das Hédiard, am Place de la Madelaine, existiert bereits seit dem Jahr 1854 und führt als Feinkostgeschäft mit langer Tradition viele verschiedene Delikatessen wie zum Beispiel Hummer- oder Gänseleberpastete in luxoriöser Verpackung.

Das traditionsreiche Feinkostgeschäft (seit 1854) führt neben vielen anderen Leckereien in exquisite Döschen verpackte Trüffel-Gänseleber und Hummerpastete, die sich vorzüglich als originelle Mitbringsel eignen.

Am Boulevard de la Madelaine befindet sich mit dem Lavinia die größte Weinhandlung in ganz Europa. Auf insgesamt drei Etagen findet man hier über 6.000 verschiedene Weine aus mehr als 40 Ländern der Erde.

Die beeindruckende Weinhandlung hat montags bis samstags geöffnet und verfügt auch über eine angeschlossene Bar, in welcher man die ausgesuchten Weine gleich mit kleinen Speisen probieren kann.

Ebenfalls am Place de la Madelaine befindet sich das Feinkostgeschäft Fauchon. Hier findet das Herz des Feinschmeckers alles, was es begehrt, wie zum Beispiel Kaviar, Trüffel und viele verschiedene exotische Früchte.

In der Rue des Saint-Pères findet man die traditionsreiche Chololaterie Debauve & Gallais, die bereits seit rund 200 Jahren existiert. Dieser Laden wirkt so elegant, dass man sich fast wie bei einem Juwelier fühlt.

Hier wird exklusive Schokolade mit wenig Zucker hergestellt, auf künstliche Zusätze wird komplett verzichtet. Der Laden befindet sich in einem historischen Gebäude, Herr Debauve heilt früher auch mit seinen Schokokreationen, denn er war der Apotheker von König Louis XVI.

Weitere empfehlenswerte Delikatessenläden sind der Käseladen Barthélemy in der Rue de Grenelle, die Eisdiele Berthillon in der Rue Saint-Louis-en-Ile, das Izrael mit Spezialitäten aus aller Welt in der Rue Francois Miron und den chinesischen Supermarkt Tang Frères in der Avenue de Choisy.

Foto: © Lucky Dragon – Fotolia.com

Flohmärkte in Paris

1. August 2011

Wer nach Paris reist, der interessiert sich meistens auch fürs Shopping. In der französischen Hauptstadt ist das Einkaufen jedoch nicht wirklich günstig, so dass sich Flohmärkte großer Beliebtheit bei Einheimischen und Touristen erfreut.

Flohmärkte verteilen sich in Paris über das komplette Stadtgebiet

In Paris gibt es sehr viele Flohmärkte, kreuz und quer über die verschiedenen Stadtteile verstreut. Darunter gibt es sehr große Flohmärkte, die allgemein bekannt sind, aber auch kleinere, die man fast als Geheimtipps bezeichnen kann.

Der größte Pariser Flohmarkt ist der Puces de Saint-Ouen am Porte de Clignancourt, er findet samstags, sonntags und montags jeweils von 8.30 bis 18 Uhr statt, während der Wintermonate jeweils von 10 bis 17 Uhr. Er gehört mit Sicherheit zu den Sehenswürdigkeiten von Paris.

Bereits seit über hundert Jahren existiert dieses Flohmarkt, mittlerweile finden sich hier regelmäßig mehr als 3.000 Anbieter ein. Inzwischen ist der “aux puces” schon zu einer Legende geworden, und Flohmarkt-Liebhaber finden hier auch Raritäten und einzigartige Antiquitäten.

Der älteste Teil des Puces de Saint-Ouen, der seit einigen Jahren übrigens unter Denkmalschutz steht, ist der Marché Vernaison. Die über 300 gewerblichen Händler platzieren sich entlang der vielen Alleen in diesem Gebiet, viele Flohmarktbesucher kehren auch gerne im nostalgischen Restaurant Chez Louisette ein.

Wer es nicht so sehr auf Antiquitäten und Seltenes abgesehen hat, der findet auf den Puces de la Porte de Montreuil wirklich alles, was man sich nur vorstellen kann. An etwa 1.000 Ständen gibt es Second-Hand-Artikel aus allen Bereichen.

Der Flohmarkt ist samstags, sonntags und montags jeweils von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Bereits seit dem Jahr 1860 existiert der große Flohmarkt im 20. Pariser Arrondissement und lockt jede Woche unzählige Sammler an.

Der wohl typischste Pariser Flohmarkt ist der Marché aux Puces de la Place d’Aligre, den man im 12. Arrondissement von Paris findet. Geöffnet hat der kunterbunte Flohmarkt dienstags bis sonntags immer vormittags.

Dieser Flohmarkt im Osten von Paris, direkt hinter der Opéra Bastille, ist sehr kosmopolitisch und äußerst exotisch. Wenn man nicht wüsste, dass man in Paris ist, würde man sich fast wie auf einem arabischen Bazar fühlen.

Hierher zieht es vor allem Liebhaber exotischer kulinarischer Köstlichkeiten, denn von Feigen über Nüsse bis hin zu orientalischen Gewürzen, findet man hier allerhand Delikatessen. Egal wie oft man auf diesen Markt kommt, man wird immer wieder etwas Neues und Unbekanntes entdecken.

Ganz beschaulich und gemütlich geht es dagegen auf den Puces de la Porte de Vanves im 14. Pariser Arrondissement zu. Dieser kleinere Flohmarkt hat samstags zwischen 6 und 13 Uhr sowie sonntags zwischen 7 und 13 Uhr geöffnet.

Auch wenn dieser Flohmarkt im Vergleich zu den anderen recht klein ist, so ist er dennoch immer einen Besuch wert. Die Preise sind hier wesentlich günstiger, und die Atmosphäre ist einfach schön, und man findet Artikel aus vielen verschiedenen Bereichen.

Über das Pariser Stadtgebiet verteilt, gibt es noch viele kleine Flohmärkte. Auch auf dem Place du Tertre bei der Basilika Sacré-Coeur, gibt es einen kleinen Markt, auf dem ein Besuch immer wieder Freude bereitet.

Foto: Lee Torrens/www.fotolia.de

Das Forum des Halles

4. Oktober 2010

Les Halles ist ein Stadtteil im Zentrum von Paris, im 1. Arrondissement gelegen. Das Forum des Halles ist ein riesiges Einkaufs- und Erlebniszentrum im Herzen der französischen Hauptstadt.

Das Forum des Halles im gleinamigen Stadtteil

Das Forum des Halles im gleinamigen Stadtteil

Bis zum Jahr 1972 standen an dieser Stelle die alten Markthallen, die dann jedoch abgerissen wurde. Im Jahr 1977 eröffnete dann das Forum des Halles seine Pforten, es wurde inzwischen jedoch mehrmals umgebaut und verändert. Seit jeher herrschte an dieser Stelle ein reger Betrieb, die alten Markthallen wurden auch gerne als “Bauch von Paris” bezeichnet.

Jedes Jahr zählt das Einkaufszentrum mehr als 40 Millionen Besucher, gerade junge Leute zieht es hierher. Das Forum des Halles erstreckt sich über vier Ebenen, teils über der Erde und teils in den Boden eingelassen. Es besteht aus insgesamt 160 Geschäften, dazu gesellt sich noch eine Reihe von Restaurants. Darüber hinaus gibt es im Forum des Halles noch ein Kino mit mehreren Sälen sowie das größte Hallenbad der französischen Hauptstadt.

Bereits seit dem 12. Jahrhundert befand sich im Pariser Stadtteil Les Halles ein überdachter Markt. Heute ist das Forum des Halles architektonisch sehr modern gestaltet, es umfasst mehrere Passagen, die von außen an Röhren erinnern. Mittlerweile ist dort auch der Espace Photographique de Paris untergebracht, der auch eine Videothek und eine Bibliothek umfasst.

Momentan hat man in Paris konkrete Pläne zum Umbau des Forum des Halles, es soll vor allem ein neues Glasdach erhalten, der Umbau soll noch in diesem Jahr beginnen. Ein Besuch des Einkaufs- und Erlebniszentrums ist vor allem für einen verregneten Urlaubstag zu empfehlen, denn hier kann man herrlich bummeln.

Rue Rambuteau, Métrostation Les Halles
Internet: www.forum-des-halles.com

Foto: Brams/www.fotolia.com

Märkte und Marktstraßen in Paris

1. Oktober 2010

In Paris haben die Marktstraßen eine lange Tradition, so dass hier immer ein reges Treiben herrscht. Hier reiht sich ein Geschäft an das nächste, die Waren werden auch vor den Geschäften am Stand verkauft.  Nachfolgend die wichtigsten Pariser Marktstraßen:

Marktstraßen haben in Paris eine lange Tradition

Marktstraßen haben in Paris eine lange Tradition

Rue Cler
Métrostation La-Tour-Maubourg

Rue de Bretagne
Métrostation Saint-Sebastien-Froissart

Rue Lepic
Métrostation Abbesses

Rue Poncelet
Métrostation Ternes

Rue Lecourbe/Rue de la Convention
Métrostation Convention

Rue Mouffetard
Métrostation Cardinal-Lemoine

Rue Montorgueil
Métrostation Sentier

Rue des Belles Feuilles
Métrostation Porte Dauphine

Im gesamten Pariser Stadtgebiet gibt es rund 70 Wochenmärkte, jedes Arrondissement hat seine eigenen Märkte. Die Wochenmärkte haben in der Regel von Dienstag bis Samstag jeweils von 8 bis 13 und 16 bis 19 Uhr geöffnet. Außerdem sind sie immer sonntags von 8 bis 13 Uhr für Besucher offen. Nur montags gibt es in Paris keine Wochenmärkte.

Barbès

Der wohl exotischste und turbulenteste der Pariser Märkte, denn auf dem arabisch-afrikanischen Markt werden die Waren zu besonders günstigen Preisen angeboten. Geöffnet ist dieser Markt immer mittwochs und samstags am Vormittag

Boulevard de la Chapelle, Métrostation Barbès-Rochechouart

Belleville

Auch dieser Markt ist sehr bunt und gut besucht. Die Preise sind hier sehr günstig auf dem größten der Pariser Märkte. Auf diesem Markt treffen die unterschiedlichsten Kulturen aufeinander, was den Besuch zu einem ganz besonderen Ereignis macht. Geöffnet hat er dienstags und freitags am Vormittag.

20. Arrondissement, Métrostation Menilmontant

Aligre

Das ist eine Mischung aus Wochenmarkt und Flohmarkt, denn hier wird verschiedenes angeboten. Es ist der älteste Pariser Flohmarkt, auf welchem man Waren zu recht günstigen Preisen erstehen kann. Geöffnet hat der Markt jeden Vormittag, bis auf montags.

Place d’Aligre, Métrostation Ledru-Rollin

Marché aux Fleurs et aux Oiseaux

Täglich von 8 bis 16 Uhr werden auf diesem eher ruhigen Markt vor allem Pflanzen und Dekoartikel angeboten. Jeden Sonntag werden außerdem verschiedene Vögel verkauft.

Place Louis Lèpine, Métrostation Cité

Marché aux Puces de Saint-Ouen

Dies ist der größte Flohmarkt der Welt, denn etwa 3.000 Händler bieten hier ihre Waren an.  Der riesige Markt untergliedert sich in viele verschiedene Teilmärkte, insgesamt müsste man eine Wegstrecke von 15 Kilometern zurücklegen, um alles zu sehen. Der Markt ist von Samstag bis Montag jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

130 avenue Michelet, Métrostation Porte de Clignancourt

Internet: www.les-puces.com

Marché Biologique

Jeden Sonntag von 9 bis 15 Uhr findet der Pariser Biomarkt statt. Hier erhält der Käufer alles, was Bio ist, egal ob Käse, Wein, Gemüse oder Brot.

Boulevard de Raspail, Métrostation Raspail

Marché du Président Wilson

Der Markt liegt in einem noblen Viertel, so ist es kein Wunder, dass man hier besondere Qualität zu hohen Preisen bekommt. Hier gibt es neben herkömmlichen Lebensmitteln vor allem internationale Spezialitäten. Viele kommen auch nur zum Bummeln hierher, so dass stets großer Andrang herrscht. Der Markt mittwochs von 7 bis 14.30 Uhr und samstags von 7 bis 15 Uhr statt.

Place de l’Alma, Métrostation: Alma Marceau

Marché Aguessau

Dieser traditionelle Markt findet bereits seit dem 18. Jahrhundert statt. Der Markt ist nicht sehr groß, dennoch erfreut er sich gerade bei den älteren Einwohnern großer Beliebtheit. Geöffnet sind die Marktstände dienstags bis freitags von 8 bis 12 Uhr.

Place de la Madeleine, Métrostation Madeleine

Foto: sg/www.fotolia.com

Die Kaufhäuser von Paris

29. September 2010

Wer ans Einkaufen in Paris denkt, der kommt an den Galéries Lafayette nicht vorbei. Es handelt sich um das größte Pariser Einkaufszentrum, in dem es alles gibt, was das Herz begehrt.

Die Galéries Lafayette sind das berühmteste Pariser Kaufhaus

Die Galéries Lafayette sind das berühmteste Pariser Kaufhaus

Bei diesem Kaufhaus handelt es sich um eines der ältesten in ganz Frankreich. Bereits im Jahr 1893 stand an dieser Stelle ein kleines Modegeschäft, welches in den darauffolgenden Jahren immer weiter ausgebaut wurde. Seit dem Jahr 1912 haben die Galéries Lafayette ihr heutiges Aussehen.

Das Kaufhaus hat eine Gesamtfläche von rund 18.000 Quadratmetern und repräsentiert den Jugendstil par Excellence. In den darauffolgenden Jahren eröffnen weitere Filialen in anderen europäischen Großstädten wie Nizza, Lyon, Bukarest und London. Auch wenn man nichts einkaufen möchte, so ist ein Besuch der Galéries Lafayette doch ein ganz besonderes Erlebnis.

40, boulevard Haussmann, Métrostation Chaussée d’Antin-La Fayette

Internet: www.galerieslafayette.com

Das 1997 eröffnete Kaufhaus Colette bietet ein Kontrastprogramm zu den alten, traditionsreichen Kaufhäusern der Hauptstadt. In diesem Shopping-Tempel sucht man die Namen der großen französischen Designer vergeblich, denn hier regieren die neuesten Trends in Sachen Style. Colette bietet auch jungen, aufstrebenden Designern und Künstlern eine Plattform, um ihre stylischen Produkte zu verkaufen. Häufig werden Sondereditionen angeboten, die es sonst nirgends zu kaufen gibt. Wer sich für ausgefallene Mode und Wohnaccessoires interessiert, der sollte unbedingt bei Colette vorbeischauen.

213, rue Saint-Honoré, Métrostation Palais Royal

Internet: www.colette.fr

Das Kaufhaus Bon Marché wurde im Jahr 1852 eröffnet und war somit das erste Kaufhaus in Paris. In diesem Kaufhaus gehen auch die Pariser selbst gerne auf große Shoppingtour, denn hier erhält der Kunde alles unter einem Dach. Besonders bemerkenswert ist die Feinkostabteilung des Kaufhauses, die wie eine Markthalle anmutet, in welcher unzählige Düfte die Sinne betören.

22, rue de Sèvres, Métrostation Sèvres Babylone

Internet: www.lebonmarche.fr

Unweit der Galéries Lafayette befindet sich das große Kaufhaus Printemps. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1865 und beeindruckt vor allem durch seine Glaskuppel im Jugendstil aus dem Jahr 1923. Direkt unter der Kuppel befindet sich ein schönes Café und im Kaufhaus gibt es noch mehrere gastronomische Einrichtungen. Das Personal an der Information versteht sogar Deutsch, so dass sich Besucher hier erkundigen können. Im Printemps erhält der Kunde alles, was das Herz begehrt, auch wenn die Mode klar im Vordergrund steht. Insgesamt verteilen sich 25 Etagen auf drei Gebäude, das Bauwerk steht inzwischen sogar unter Denkmalschutz. Vor wenigen Jahren wurde eine Etage speziell für Luxusartikel eröffnet, auch dem Thema Schönheit ist ein großer Bereich gewidmet. Das französische Kaufhaus unterhält weltweit mehrere Filialen.

64, boulevard Haussmann, Métrostation Havre-Caumartin

Internet: www.printemps.com

Foto: Jan Kranendonk/www.fotolia.com

Läden berühmter Designer in Paris

1. Februar 2010

Paris ist natürlich auch die Stadt der Mode und der großen, weltberühmten Designer. Wer sich in der französischen Metropole aufhält, der sollte es nicht versäumen, sich einmal die Auslagen der Designerläden anzusehen. Nachfolgend die Adressen der wichtigsten Pariser Couturiers:

Paris ist eine Mode-Metropole

Paris ist eine Mode-Metropole

Chanel, 29-31 Rue Cambon, Métrostation Concorde

Chloé, 54 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde

Christian Dior, 30 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Christian Lacroix, 26 Avenue Montaigne, Métrostation Champs-Elysées-Louvre

Daniel Hechter, 31 Rue Tronchet, Métrostation Madeleine

Ungaro, 2 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Emporio Armani, 149 Boulevard St. Germain, Métrostation St. Germain des Prés

Escada, 53 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Feraud, 88 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Champs-Elysées-Louvre

Gianni Versace, 62 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde

Guy Laroche, 22 Rue de la Trémoille, Métrostation Alma-Marceau

Hermes, 24 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Madeleine

Jean-Louis Scherrer, 51 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Jean-Paul Gaultier, 30 Rue Faubourg St. Antoine, Métrostation Bastille

Karl Lagerfeld, 2 Impasse Bureau, Métrostation Alexandre Dumas

Kenzo, 3 Place des Victoires, Métrostation Etienne-Marcel

Nina Ricci, 39 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Paco Rabanne, 7 Rue du Cherche Midi, Métrostation Sèvres-Babylone

Pierre Cardin, 27 Avenue Marigny, Métrostation Champs-Elysées-Clemenceau

Thierry Mugler, 49 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Valentino, 17-19 Avenue Montaigne, Métrostation Alma-Marceau

Yves Saint-Laurent, 7 Avenue George V, Métrostation George V

Einkaufspassagen in Paris

1. Februar 2010

Im 19. Jahrhundert gab es in Paris etwa 100 Passagen, nur einige konnten sich bis heute halten und wurden über die Jahre immer wieder restauriert. Passagen bieten ein ganz besonderes Einkaufsvergnügen, selbst bei schlechtem Wetter. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung interessanter Passagen im heutigen Paris.

Galerie Colbert, 6 rue des Petits Champs

Passage Véro-Dodat, 19 rue Jean Jacques Rousseau

Galerie Vivienne, 4 rue des Petits Champs

Passage des Panoramas, 11 boulevard Montmartre

Passage Jouffroy, 10 boulevard Montmartre

Designerläden in Paris

1. Februar 2010

Die Rue Saint-Honoré gehört zu den ältesten Pariser Straßen. Für Freunde der Designermode lohnt sich ein Bummel durch die Straße, denn hier gibt es zahlreiche Filialen berühmter Modedesigner. Hier reiht sich eine Boutique an die andere, so dass das Ansehen der Auslagen eine wahre Freude ist. Die Rue du Faubourg Saint-Honoré ist relativ schmal und lange nicht so spektakulär wie die großen Boulevards, doch die Dichte der Nobel-Boutiquen ist hier enorm hoch.

Die Avenue Montaigne gehört zu den Prachtstraßen der französischen Metropole. Außerdem befindet sich hier ein Eldorado für Modeliebhaber, denn hier sind viele namhafte Designer vertreten. Zu den Boutiquen in dieser Straße gehören unter anderem die von Lacroix, Mugler und Dior. In den Schaufenstern wird man vergeblich nach Preisen suchen, denn in gehobenen Kreisen spricht man nicht über Geld. In der Avenue Montaigne befindet sich auch das traditionsreiche Grand-Hotel Plaza Athénée.

Günstig einkaufen in Paris

18. November 2009

Wer die Geschäfte in der Rue de Saint-Honoré oder der Avenue Montaigne sieht, der wird denken, dass einkaufen in Paris automatisch teuer sein muss. Doch es gibt auch etwas abseits der großen Einkaufsmeilen einige Geschäfte, in denen man Mode zu erschwinglichen Preisen erstehen kann.

Die Rue d’Alésia ist das heimliche Shopping-Paradies in Paris, welches nur wenigen Touristen bekannt ist. Sie befindet sich im 14. Pariser Arrondissement und wirkt auf den ersten Blick alles andere als einladend. Hier ist alles sehr bunt gemischt und wirkt fast ein wenig schmuddelig. Die Rue d’Alésia ist die Outlet-Meile von Paris mit vielen Läden, in denen man sogar Designer-Ware zu Schnäppchen-Preisen bekommen kann.

Métrostationen: Alésia oder Plaisance

Es gibt noch zwei weitere wichtige Adressen, die sich Schnäppchenjäger notieren sollte. Zum einen im 6. Arrondissement in der Rue Madame das Outlet A.P.C. und im 4. Arrondissement in der Rue de la Verrerie das Stock Alaia.