Archiv für die Kategorie Sehenswürdigkeiten

Das Rathaus von Paris – Hôtel de Ville

30. September 2010

Auch wenn man  hinter dem Namen ein Hotel vermuten würde, handelt es sich beim Hôtel de Ville lediglich um das Rathaus der Stadt. Es ist das größte Rathaus in Europa und wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neoklassizistischen Stil erbaut.

Das Rathaus von Paris an der Seine

Das Rathaus von Paris an der Seine

Der Vorplatz des Rathauses hat eine eher grausame Geschichte, denn bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hier regelmäßig Hinrichtungen vorgenommen. Damals war dies ein ziemlich aufregendes Spektakel, bei der die Pariser Bevölkerung immer gerne teilnahm.

Der Platz vor dem Hôtel de Ville war außerdem im Mittelalter ein wichtiger Handelsplatz. Heute finden hier immer wieder Veranstaltungen statt, und auch sonst herrscht meistens ein reges Treiben auf dem Vorplatz des Rathauses.

Insgesamt 146 Statuen zieren die Fassade des wunderschönen Bauwerkes.  Bereits im 14. Jahrhundert stand an dieser Stelle ein Rathaus, es wurde jedoch im 16. Jahrhundert durch ein neues ersetzt, welches dann im Jahr 1871 durch Brandstiftung zerstört wurde.

Das ursprüngliche Rathaus von Paris war im Stil der Rennaissance gebaut, beim Neubau im 19. Jahrhundert orientierte man sich grob an den Plänen des alten Bauwerks, nahm jedoch einige Veränderungen vor.

In Paris gab es zeitweise überhaupt keinen Oberbürgermeister, seit dem Jahr 1977 ist dieser Posten wieder regelmäßig besetzt. Heute befindet sich die Pariser Verwaltung im schönen Hôtel de Ville, außerdem finden hier häufiger feierliche Empfänge statt. Um das Rathaus von Paris zu besichtigen, kann man an einer der regelmäßigen Führungen durch das Gebäude teilnehmen.

Métrostation Hôtel de Ville

Foto: Jens Hilberger/www.fotolia.com

Das Palais de Chaillot

30. September 2010

An der Stelle des Palais de Chaillot befand sich früher der Palais Trocadéro, den man für die Weltausstellung im Jahr 1878 errichtet hatte. Im Jahr 1937 wurde dann das heutige Palais fertiggestellt, und zwar für die Weltausstellung, da der Trocadéro ziemlich baufällig war.

Das Palais de Chaillot am Eiffelturm

Das Palais de Chaillot am Eiffelturm

Das Palais de Chaillot wurde im neoklassizistischen Stil erbaut und besteht aus zwei Hauptpavillons und zwei seitlichen Flügeln. Zwischen den beiden Hauptpavillons befindet sich ein größerer Zwischenraum, welcher den Blick auf den Eiffelturm freigibt. Über diesen Durchgang erreicht man auch die schönen Terrassen des Anwesens.

Vom Eiffelturm aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Gebäudeensemble, das mit dem Eiffelturm, den Champs-de-Mars und der École Militaire eine Achse bildet. Heute sind im Palais de Chaillot drei Museen untergebracht: das Marinemuseum, das Völkerkundemuseum und die Cité de l’Architecture. Im Jahr 2007 wurde hier das größte europäische Architekturzentrum eröffnet, das über die Architektur im allgemeinen informiert und auch wechselnde Ausstellungen präsentiert.

Im Musée de l’Homme wird die Geschichte der Menschheit dargestellt, es wird auf die unterschiedlichen Lebensformen und Kulturen eingegangen. Außer Knochenfunden aus verschiedenen Regionen der Erde werden auch Fossilien, alte Werkzeuge und Kunstgegenstände gezeigt. Das Musée de la Marine beschäftigt sich mit der Geschichte der Seefahrt und dem Schiffsbau im Verlauf der Zeit.

Auf der großen Terrasse des Palais de Chaillot ist immer ordentlich Betrieb, denn hier fahren Jugendliche mit Rollerskates oder Skateboads, außerdem verkaufen hier afrikanische Händler Souvenirs. Die hier platzierten goldenen Figuren werden besonders gerne fotografiert, weil sich der Eiffelturm dann im Hintergrund befindet.

Place du Trocadéro, Métrostation Trocadéro

Foto: P. Randriamanampisoa/www.fotolia.com

Die Kirche Saint-Sulpice

30. September 2010

Im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés gibt es zwei bedeutende Sakralbauwerke. Eines davon ist die Kirche Saint-Sulpice, welche zwischen 1646 und 1780 errichtet wurde.

Die Kirche Saint Sulpice von hinten

Die Kirche Saint Sulpice von hinten

Die lange Bauzeit kommt daher, dass insgesamt sechs Architekten nacheinander daran arbeiteten, und keiner von den Plänen des Vorgängers überzeugt war. Nach der Fertigstellung des Chors, welche 32 Jahre in Anspruch genommen hatte, kam es sogar zu einer Unterbrechung der Bauarbeiten von 40 Jahren.

Besonders beeindruckend sind die Wandgemälde von Eugène Delacroix und die außergewöhnliche Orgel der Basilika aus dem 18./19. Jahrhundert. Jeden Sonntag nach der Messe finden in der Kirche Orgelkonzerte statt, anschließend kann man das Instrument auch besichtigen. In der Kirche Saint-Sulpice gab es einige besondere Ereignisse, wie die Hochzeiten von Victor Hugo und Heinrich Heine sowie die Taufe vom Marquis de Sade.

Die Kirche ist 118 Meter lang und 57 Meter breit, unterhalb des Kirchenraumes befinden sich noch riesige Krypten. Die Angehörigen vieler französischer Familien, wie zum Beispiel der Familie Conti, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden.

Einige Szenen aus dem berühmten Hollywood-Film “Der Da Vinci Code” mit Tom Hanks, wurden im dieser Pariser Kirche gedreht. Dabei spielte vor allem der in der Kirche vorhandene Gnomon eine wichtige Rolle, mit dessen Hilfe die Wintersonnenwende exakt bestimmt werden kann, denn es handelt sich dabei um eine Meridianlinie. Vor dem Gotteshaus steht der im Jahr 1844 erbaute Visconti-Brunnen, der insgesamt vier Kirchenobere sowie angriffslustige Löwen darstellt.

Place Saint-Sulpice, Métrostation Saint-Sulpice
Öffnungszeiten: Täglich von 7.30 bis 19.30 Uhr

Foto: Federico Spano/www.fotolia.com

Das Schloss von Versailles

25. Dezember 2009

Schloss Versailles

Schloss Versailles

Versailles ist ein Vorort von Paris, hier residierten lange Zeit die französischen Könige in dem wunderschönen Barockschloss. Im Jahr 1623 ließ König Ludwig XIII sich an dieser Stelle ein Jagdschloss errichten.

Der Sonnenkönig Ludwig XIV ließ es dann ab dem Jahr 1661 als Residenz erweitern und für seine Zwecke umbauen. Das Schloss, welches inzwischen zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, zählt zu den größten europäischen Schlössern und war lange Zeit das Vorbild für den Bau anderer Schlösser in Europa.

Beeindruckend ist nicht nur das berühmte Barock-Schloss, sondern auch die weitläufige Gartenanlage. Für den Besuch des Schlosses sollte man möglichst einen ganzen Tag einplanen, denn der Andrang bei den Führungen ist stets sehr groß, so dass auch mit Wartezeiten gerechnet werden muss.

Die prunkvollen Räume des Schlosses Versailles sollten den Sonnenkönig Ludwig XIV verherrlichen. In den herrlichen Wandgemälden spiegeln sich die Erfolge des Königs in Szenen der griechischen Mythologie wider.

Jeder Raum ist auf seine Art beeindruckend, doch besonders der Spiegelsaal hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern. Er stellt die Verbindung zwischen den Wohnungen des Königs und der Königin dar. Insgesamt wurden 357 Spiegelflächen verarbeitete, dazu kommen Säulen aus Marmor und prunkvolle Lüster.

Im Zentrum des Schlosses befindet sich das berühmte Schlafzimmer des Sonnenkönigs, in dem er auch im Jahr 1715 verstarb. Hier fand jeden Morgen das aufwändige Aufsteh-Zeremoniell und abends das Ritual des Zubettgehens statt, bei dem stets ein ganzer Hofstaaat anwesend war. Auch das Schlafzimmer der Königin, in dem zuletzt Marie Antoinette nächtigte, kann besichtigt werden. Es ist kaum weniger prunkvoll als das des Königs.

Während der Besichtigung von Versailles gelangt der Besucher auch in die Schlosskapelle und das Opernhaus. In letzterem wurden auch Theaterstücke aufgeführt und große Bankette veranstaltet. Das Theater fasste rund 700 Zuschauer und wurde wegen der besseren Akustik komplett aus Holz errichtet. In diesem Theater saß der König nicht auf einem Balkon, sondern in einer versteckten Loge, so dass nicht jeder sehen konnte, wann er kam und wann er das Theater wieder verlies.

Die Schlosskapelle hat eine Höhe von 25 Metern und wurde zweistöckig gebaut, denn die obere Ebene war der königlichen Familie vorbehalten. Die mit Gold verzierte Orgel der Kapelle ist noch im Originalzustand erhalten geblieben.

Genauso beeindruckend wie die zahlreichen Räumlichkeiten des Schlosses ist die wunderschöne Parkanlage des Schlosses. Es ist eine Präsentation der französischen Gartenbaukunst der damaligen Zeit mit sehr symetrischen Formen und geraden Linien. Der Park von Versailles wird von zahlreichen Wasserflächen geprägt, auf dem weitläufigen Kanalsystem konnte sich die Monarchen früher sogar mit Gondeln fortbewegen.

Es wurden herrliche Terrassen angelegt und kunstvolle Brunnenanlagen gestaltet. Überall im Park laden gemütliche Ecken zum Verweilen und Ausruhen ein. In der Anlage befinden sich noch zwei kleine Lustschlösser, das Grand Trianon und das Petit Trianon.

Für die Besichtigung des Schlosses von Versailles und der wunderschönen Parkanlage sollte man unbedingt einen ganzen Tag einplanen, damit man alles in Ruhe anschauen kann. Das Schloss erreicht man am besten mit der S-Bahn.

Anfahrt: S-Bahn Linie C, Haltestation Versailles-Rive-Gauche

Internet: www.chateauversailles.fr

Place Vendôme

25. Dezember 2009

Der Place Vendôme wurde zwischen 1687 und 1699 angelegt, damals noch mit einer Reiterstatue von König Ludwigs XIV. Im Jahr 1810 wurde dieses Denkmal dann durch die 44 Meter hohe Säule ersetzt, welche noch heute den Mittelpunkt des Platzes markiert.

Der Place Vendôme in Paris

Der Place Vendôme in Paris

Sie ist mit Szenen aus der Schlacht von Austerlitz verziert, und als Vorbild diente eine Säule in Rom. Auf der Spitze thront eine Statue von Napoleon I.

Der Place Vendome gehört zu den berühmten fünf königlichen Plätzen in der französischen Hauptstadt. Die ursprüngliche Säule wurde im Jahr 1871 zerstört, und drei Jahre später wurde das heutige Exemplar fertiggestellt. Am Place Vendôme befindet sich das berühmte Nobel-Hotel Ritz, in welchem viel Prominenz absteigt.

Métrostationen: Tuileries, Opéra, Pyramides, Madeleine

Place de la Concorde

25. Dezember 2009

Obelisk auf der Place de la Concorde

Obelisk auf der Place de la Concorde

Der Place de la Concorde gehört zu den königlichen Plätzen in Paris, denn er wurde zwischen 1755 und 1775 zu Ehren von König Ludwig XV angelegt. Ehemals stand in der Mitte des Platzes ein Reiterstandbild, welches während der Revolution zerstört wurde.

Der Platz erlangte auch einem sehr blutigen Grund Berühmtheit, denn hier wurden Ludwig XVI, Marie Antoinette und Robespierre mit der Guillotine enthauptet.

Heute ziert den Platz ein 23 Meter hoher Oblesik, der einst vor dem Tempel von Ramses II in Ägypten stand. Im Jahr 1836 schenkte ihn der ägyptische Stadthalter dem französischen König Louis-Philippe.

Außerdem wurden in diesem Jahr zwei schöne Springbrunnen errichtet, und seither zieren auch acht Frauenfiguren den Platz, welche die großen Städte Frankreichs symbolisieren. Der Place de la Concorde bildet das eine Ende der Champs-Elysées und ist zudem der größte aller Pariser Plätze.

Métrostation Concorde

Der Invalidendom mit dem Grabmahl Napoléons

25. Dezember 2009

Der Invalidendom von Paris

Der Invalidendom von Paris

Der Invalidendom heißt eigentlich Cathédrale Saint-Louis-des-Invalides. Die Kirche mit der berühmten goldenen Kuppel, wurde zwischen 1679 und 1708 im barock-klassizistischen Stil errichtet.

König Ludwig XIV gab das angeschlossene Hôtel des Invalides damals in Auftrag, um die Kriegsverletzten dort aufnehmen zu können. Heute sind in diesen Räumen drei Museen untergebracht, darunter das Militär-Museum.

Es wird davon ausgegangen, dass die Kirche später Ludwig XIV als Mausoleum dienen sollte. Berühmt ist der Invalidendom inzwischen vor allem wegen der Krypta Napoleons, welche dort besichtigt werden kann.

Auch andere militärische Persönlichkeiten Frankreichs, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Kirche erinnert stark an den Petersdom in Rom, im Inneren sind Bilder der Apostel und einiger französicher Könige zu sehen.

Place Vauban, Esplanade des Invalides, Métrostation La Tour-Maubourg
Internet: www.invalides.org

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September von 10 bis 18 Uhr; 1. Oktober bis 31. März von 10 bis 17 Uhr; Achtung: jeden ersten Montag im Monat geschlossen!

La Madeleine

25. Dezember 2009

Die Madeleine befindet sich ganz in der Nähe der Opéra Garnier und dem Place de la Concorde. Im Jahr 1764 wurde mit dem Bau dieser imposanten Kirche begonnen, letztendlich wurde sie jedoch erst im Jahr 1842 fertiggestellt werden.

La Madeleine in der Pariser Innenstadt

La Madeleine in der Pariser Innenstadt

Zum einen lag dies daran, dass die Bauarbeiten durch die Französische Revolution unterbrochen wurden, und zum anderen war sich Napoléon nicht ganz über die Bestimmung des Gebäudes einig. Ursprünglich als Kirche geplant, wollte er zwischenzeitlich eine Ruhmeshalle für die Soldaten seiner Armee daraus machen.

Das unfertige Bauwerk war zwischendurch auch schon als Börse, Gerichts- oder Parlamentsgebäude im Gespräch. Das Äußerde der Kirche erinnert an einen römischen Tempel, während das Innere mit seinen drei Kuppeln einer römischen Therme nachempfunden wurde.

In der Madeleine fanden unter anderem die Gottesdienste nach dem Tod von Frédéric Chopin und Marlene Dietrich statt.

Place de la Madeleine, Métrostation Madeleine
Internet: www.eglise-lamadeleine.com

Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 19 Uhr

Die Basilika Sacré-Coeur

25. Dezember 2009

Sacré-Coeur in Paris

Sacré-Coeur in Paris

Die Basilika Sacré Coeur wurde auf dem Pariser Hügel Montmartre erbaut. Die römisch-katholische Kirche wurde im Jahr 1913 fertiggestellt und das weiße Äußere wird häufig als “Zuckerbäckerstil” bezeichnet.

Dieses besondere Aussehen hat die Basilika einem besonderen Baumaterial zu verdanken. Die Steine geben witterungsbedingt Calcit ab, welches den Steinen dann das typische weiße Aussehen verleiht. Wer nach Paris kommt, sieht sie schon von weitem über der Stadt thronen.

Die Kirche hat eine Gesamthöhe von 83 Meter, wovon die große Kuppel alleine 55 Meter ausmacht. Sacré Coeur beherbergt eine der größten Glocken weltweit, und auch das Christusmosaik im Inneren ist eines der größten der Welt.

Rund um die berühmte Basilika herrscht immer reger Andrang, denn vom Vorplatz aus hat man einen schönen Ausblick über die ganze Stadt. Bevor man diese Aussicht genießen kann, müssen allerdings zahlreiche Stufen bewältigt werden.

Parvis du Sacré-Coeur, Métrostation Anvers
Internet: www.sacre-coeur-montmartre.com

Öffnungszeiten: Basilika von 6 bis 22.30 Uhr, Kuppel und Krypta von 9 bis 17.45 Uhr

Notre Dame de Paris

25. Dezember 2009

Notre Dame de Paris

Notre Dame de Paris

Notre Dame ist das berühmteste und älteste Sakralbauwerk in Paris. Mit den Bauarbeiten wurde bereits im Jahr 1163 begonnen, fertiggestellt wurde die Kirche jedoch erst 1330.

Die gigantische Kirche wurde im Stil der Gotik errichtet und hat zwei 69 Meter hohe Türme. Notre Dame fasst 10.000 Menschen und hat eine Länge von 130 Metern. Berühmtheit erlangte die Kirche als Schauplatz von Victor Hugos Roman “Der Glöckner von Notre Dame” und die Verfilmung mit Gina Lolobridgida und Anthony Quinn.

Notre Dame befindet sich auf der Seine-Insel Ile de la Cité im Pariser Zentrum. Besonders beeindruckend im Inneren der Kirche ist die Fensterrose mit einem Durchmesser von 12 Metern.

Die Außenfassade ist mit zahlreichen Figuren verziert und wurde vor einiger Zeit restauriert. In der Notre Dame fanden historische Ereignisse, wie die Krönung von Napoléon und Heinrich VI statt. außerdem sind hier einige wichtige Persönlichkeiten bestattet.

Auf dem Domvorplatz herrscht immer ein reges Treiben, abends sieht die Kirche besonders schön aus, wenn sie von mehreren Scheinwerfern angestrahlt wird.

6 Place du Parvis Notre-Dame, Métrostation Cité
Internet: www.cathedraledeparis.com

Öffnungszeiten: 1. April bis 30. Juni und im September von 10 bis 18.30 Uhr; 1. Oktober bis 31. März von 10 bis 17.30 Uhr; 1. Juli bis 31. August von 10 bis 18.30 Uhr, Samstag und Sonntag bis 23 Uhr

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