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Beauty Geheimtipps in Paris

13. Januar 2012

Wenn man an Paris denkt, dann kommen einem auch automatisch die schönen Frauen in den Sinn. Tatsächlich ist Paris nicht nur die Stadt der Liebe und der Mode, sondern die Frauen legen hier auch sehr viel wert auf ihr Äußeres.

In Paris gibt es einige besondere Beauty Geheimtipps

Sollte man nun ein paar Tage in Paris verbringen, kann man sich ruhig auch einmal eine Auszeit vom Sightseeing gönnen, und sich durch einen unserer Geheimtipps ein bischen Luxus und Beauty gönnen.

Aquabiking und Abnehmen im Schlaf

Schwimmbäder gibt es ja genug, doch in Paris gibt es eine spezielle Einrichtung fürs Aquabiking. Im La Maison Popincourt, in der Cité Popincourt 4, gibt es ein großes Schwimmbecken, in welchem mehrere Fahrräder platziert sind.

Nachdem man in den Bikini geschlüpft ist, kann man für 30 Minuten 45 Minuten strampeln, das bekämpft Cellulite besonders effektiv und kräftigt die Muskulatur besser, als normales Radfahren. Ein Trainer gibt Anweisungen, und Musik motiviert zum Durchhalten.

Im Iyashi Dôme, einem weichen Tunnel, liegt man für 30 Minuten, ebenfalls für 45 Euro. Der Kopf guckt oben raus, während man nackt im Tunnel liegt wird dieser dann nach und nach erwärmt. Während dieser Prozedur entschlackt der Körper und scheidet Giftstoffe aus.

Großes Make Up

Im Atelier International du Maquillage kann man sich von Bühnenbildnern und Kosmetikerinnen, die sich in der Ausbildung befinden, schminken lassen. Da kann ein Termin schon einmal ein bis drei Stunden in Anspruch nehmen.

In der Rue de la Pierre Levée kann man sich vollkommen umsonst schminken lassen, zum Beispiel vor einem aufregenden Abend in Paris. Man dient quasi als Übungsobjekt für die Auszubildenden, muss keinen Termin vereinbaren und bekommt anschließend noch ein Foto zur Erinnerung.

Pediküre mit Fischen

Im Rufa Fish Spa in der Rue des Fossés Saint-Jacques 3 gibt es eine ganz besondere Pediküre. Hier wird die Pediküre von den aus Asien stammenden Doktor-Fischen durchgeführt, die ganz sanft an den Füßen knabbern.

Die deshalb auch Knabberfische genannten Tierchen massieren die Füße und entfernen ganz sanft abgestorbene Hautschüppchen, ohne dass es weh tut. Natürlich kitzelt es auch ein wenig, aber die Füße fühlen sich anschließend an, wie nach einer normalen Pediküre.

Augenbrauen auf indische Art zupfen lassen

Aus Indien stammt eine uralte Technik, um die Augenbrauen in Form zu bringen. Im Indian Beauty Center in der Rue Philippe de Girard 27/33, kann man sich auf diese Art und Weise verschönern lassen.

Die Kosmetikerinnen spannen zwei Fäden zwischen ihren Fingern und schließen die Härchen darin ein. Durch gezielte Bewegungen werden die unerwünschten Härchen dann entfernt. Für eine Behandlung von fünf Minuten muss man etwa 7 Euro bezahlen.

Ein Besuch in der Chignon-Bar

Der Chignon, also eine Art Dutt, feiert sein Revival. Viele Hollywood-Schönheiten sieht man aktuell damit auf den roten Teppichen der Welt, doch die Technik ist nicht immer ganz einfach.

In der Chignon Bar in der Rue Saint-André-des-Arts 52 kann man sich die Haare kunstvoll zu einem Knoten zaubern lassen. In der Villa aus dem 18. Jahrhundert gibt es einen separaten Tresen, hinter dem man sich für einen günstigen Preis die Haare zum Chignon binden lassen kann.

Foto: © WavebreakMediaMicro – Fotolia.com

Eine tolle Aussicht über Paris

5. Januar 2012

Paris ist eine wundervolle Stadt, eine Millionen-Metropole mit unvergleichlichem Charme. Wenn man in Paris ist, sollte man unbedingt auch eine Aussicht über die Stadt genießen, deshalb stellen wir heute die wichtigsten Aussichtspunkte der Stadt vor.

Vom Triumphbogen aus hat man einen tollen Blick über Paris

Die Nummer Eins ist natürlich der weltberühmte Eiffelturm, von hier hat man zweifelsohne den besten Blick über die ganze Stadt. Der imposante Eiffelturm verfügt über insgesamt drei Aussichtsplattformen, von der obersten in 273 Metern Höhe kann man bei gutem Wetter fast 70 Kilometer weit sehen.

Wer unter Höhenangst leidet, der hat jedoch auch von den anderen beiden Plattformen einen wunderbaren Blick. Der erste Aussichtspunkt befindet sich in einer Höhe von 57 Metern, die zweite in einer Höhe von 115 Metern.

Die ersten beiden Plattformen kann man wahlweise mit dem Fahrstuhl oder zu Fuß erreichen, zur Spitze des Eiffelturms kann man nur mit dem Aufzug gelangen. Am besten erklimmt man den Eiffelturm nach Einbruch der Dunkelheit, dann ist der Ausblick noch fantastischer.

Ein weiterer guter Aussichtspunkt in Paris ist der moderne Tour Montparnasse mit einer Höhe von 210 Metern und 59 Stockwerken. Er ist damit nach dem Eiffelturm das höchste Bauwerk der Metropole an der Seine.

In der 56. Etage befindet sich eine vollverglaste Aussichtsplattform, von der aus man einen 360° Panoramablick genießen kann. Innerhalb von knapp 40 Sekunden ist man mit dem schnellen Fahrstuhl oben angelangt und findet dort Infos zum Bauwerk und Orientierungstafeln.

Wenn man dann noch ein paar Stufen empor steigt, gelangt man auf die Freiluftterrasse des Tour Montparnasse. Hier in einer Höhe von 210 Metern kann  man alle Sehenswürdigkeiten von Paris sehen, wenn das Wetter gut ist, kann man bis zu 40 Kilometer weit sehen.

Einen guten Blick über Paris hat man auch von der Aussichtsplattform des Triumphbogens. Der Arc de Triomphe ist 50 Meter hoch, man muss fast 300 Stufen meistern, um ganz nach oben zu gelangen, dafür hat man aber auch einen tollen Ausblick.

Noch besser ist die Aussicht vom Nordturm der Kathedrale Notre Dame. Wenn man die fast 400 Stufen erklommen hat, kann man ziemlich weit sehen. Außerdem kann man die einzigartige Architektur des Bauwerkes von hier oben noch besser bewundern.

Ein weiterer Aussichtspunkt in Paris ist der Hügel Montmartre, von hier aus kann man sehr weit blicken. Noch gigantischer ist der Blick von der Spitze der Basilika Sacre Coeur aus, die Bewältigung der rund 600 Stufen lohnt sich auf jeden Fall, in einer Höhe von 112 Metern kann man bis zu 40 Kilometer weit sehen.

Es gibt noch zwei weitere Aussichtspunkte, an denen man nicht einmal Eintritt bezahlen muss. Zum einen handelt es sich um das Kaufhaus Galeries Lafayette, mit dem Aufzug gelangt man in die 6. Etage.

Wenn man dann noch ein paar Stufen erklimmt, gelangt man zur Dachterrasse, wo es auch ein Café gibt. Eine weitere Möglichkeit ist das Institut du Monde Arabe, mit dem Aufzug gelangt man in die 9. Etage und kann von der Dachterrasse aus einen tollen Blick genießen, ganz umsonst.

Mode-Geheimtipps in Paris

13. Dezember 2011

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch die Stadt der Mode, denn hier werden Trends kreiert, und zahlreiche weltberühmte Modedesigner haben hier ihr Domizil. Wir möchte heute ein paar Geheimtipps zum Thema Mode vorstellen.

Paris ist die Stadt der Haut Couture, es gibt jedoch auch eine Menge Outlets

Wenn man auf der Pariser Fashion Week unterwegs ist, dann bedeutet dass einen wahren Marathon, den das teure Schuhwerk nicht immer heil übersteht. In der Galerie Véro-Dodat gibt es den Schuhmacher Minuit moins 7, den einzigen Schuhmacher auf der Welt, der sogar die roten Sohlen der berühmten Louboutins reparieren kann.

Irgendwann sind die Lieblings-Kleidungstücke oder -Schuhe einfach nicht mehr tragbar, weil sie in die Jahre gekommen sind. In Paris gibt es die Möglichkeit, sich eine detailgetreue Kopie anfertigen zu lassen.

Auf der Webseite www.jeveuxlememe.fr findet man Informationen, wie man eine Kopie des geliebten Kleidungsstückes bekommt. Man bekommt einen Kostenvoranschlag, schickt das Lieblingsstück ein und bekommt nach einiger Zeit zusätzlich eine Neuanfertigung mit zurück. Lieblingsschuhe kann man in Paris in La Boutique Sentimentale in der rue due Roi de Sicile kopieren lassen.

Günstige Designer-Mode bekommt man in den folgenden Outlets: Repetto in der rue de Châteaudun, Sandro in der rue de Sévigné, Modaoutlet in der rue Saint-Placide, Les Petites in der rue de Marseille, Bel Air in der avenue du Général Leclerc, Colisée de Sacha in der rue Beaubourg, Chl0é in der rue Jean-Pierre Timbaud, Jonak am boulevard Sébastopol, APC in der rue André Del Sartre und Sonia Rykiel in der rue d’Alésia.

Wenn man Hüte liebt, dann sollte man sich in die rue Cassette in die Boutique La Cerise sur le chapeau begeben. In dieser Boutique gibt es nicht nur eine große Auswahl an ausgefallenen Hüten, man kann sich von der Hutmacherin auch einen Hut nach den eigenen Vorstellungen fertigen lassen.

Einmal wie ein Star auszusehen, dieser Traum kann in der Boutique Thanx God I’m a V.I.P. Wirklichkeit werden. In der rue de Lancry befindet sich diese Boutique, in der man sowohl edle Designerstücke als auch schicke, günstige Kleidung bekommt.

Von den Angestellten kann man sich von Kopf bis Fuss einkleiden lassen, auch die passenden Accessoires werden zum Outfit gefunden, so als wäre man auf eine V.I.P. Party eingeladen. Wer sich als Fotomodel bewerben will kann sich bei Online-Casting-Agentur.de bewerben.

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Kulinarische Geheimtipps in Paris

9. Dezember 2011

Dass Paris auch eine Stadt der Gourmets und der Gaumenfreuden ist, das ist ja längst bekannt. Doch es gibt für Genießer noch ein paar ganz besondere kulinarische Highlights in der Stadt der Liebe, die noch nicht sehr viele Touristen kennen.

In Paris gibt es viele außergewöhnliche kulinarische Köstlichkeiten

In der Olivenöl-Handlung La Tête dans les Olives in der rue Sainte-Marthe, kann mann am Abend mit insgesamt fünf Personen speisen. Es gibt nur einen einzigen Tisch, nach der Probe einiger Öle wird dann ein tolles italienisches Menü aufgetischt.

In der rue du Faubourg Montmartre befindet sich das asiatische Restaurant Les Pâtes Vivantes. Im Schaufenster stellt eine Asiatin frische Nudeln her, die “lebendigen Nudeln” sind aufgrund ihrer enormen Länge schwer zu essen, aber ein köstliches Erlebnis.

Im Institut Vatel in der rue Nollet werden angehende Sterne-Köche ausgebildet. Zu einem Preis von knapp über 30 Euro kann man hier ein luxuriöses Menü genießen, welches die Gourmet-Azubis in der Küche zaubern.

Zu den besten Pizzerien von Paris gehört das Al Taglio in der rue Neuve Popincourt. Doch hier genießt man nicht nur die herkömmlichen Pizzen, sondern auch die Pizza à la truffe, eine Pizza mit dünnem, luftigem Teig und edlen Trüffeln.

Ein wahres akrobatisches Menü erlebt man beim Japaner Au Comptoir Nippon in der avenue du Maine. Der Koch des Hauses jongliert hier mit verschiedenen Köstlichkeiten und veranstaltet eine faszinierende Koch-Show mit außergewöhnlichen Speisen.

Außergewöhnliche Restaurants sind zum Beispiel das Bibimbap am boulevard de l’Hôpital, das Le Paris-Féni in der rue Ternaux, das Le Krung Thep in der rue Julien Lacroix, das Le Sukhothai in der rue du Père Guérin, das Le Bambou in der rue Beaudricourt oder das Hokkaido in der rue Chabanais.

Ganz in Ruhe kann man einen traumhaften Cocktail in der Bar privé Le Très Particulier in einem Hotel am Montmartre genießen. In der avenue Junot, in einer alten Villa, geht ohne Reservierung gar nichts, denn es gibt nur wenige Tische, und Cocktails nimmt man bei entspannender Klaviermusik ein.

Wenn wir schon beim Thema Cocktail sind, dann sollte man auch die Pixel Bar in der rue Dauphine erwähnen. Hier kann man sich nach eigenem Belieben einen Cocktail mixen lassen, und dieser erhält dann auch noch den eigenen Namen.

Bellota soll angeblich der beste Schinken der Welt sein. Dieser zarte und fruchtige Schinken wird leicht erwärmt bei Jabugo Iberico & Co. in der rue Clément Marot oder bei Bellota-Bellota in der rue Jean Nicot serviert, traditionell wird er mit den Fingern gegessen, dazu reicht man leckere Tapas.

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Günstig in Paris übernachten

3. Dezember 2011

Mehr als 20 Millionen Gäste kann die Metropole Paris jedes Jahr verzeichnen, und die Unterkünfte in Paris sind nicht gerade günstig. Wenn man jedoch ein paar Geheimtipps kennt, dann muss der Aufenthalt in Paris kein Vermögen kosten.

Eine Unterkunft in Paris muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten

Es gibt viele Möglichkeiten, sich einen günstigen Aufenthalt in Paris zu gönnen. Dabei muss man beachten, dass man im Osten der Stadt und in den Außenbezirken wesentlich günstiger logiert, als im Zentrum und im Westen der Stadt.

Die Preise können sehr stark schwanken, denn diese hängen auch immer von der jeweiligen Saison ab. Sehr günstig übernachtet man in Paris in Ferien- oder Privatwohnungen, wenn man sich selbst versorgt.

Auch die Jugendherbergen oder die Hostels sind sehr zu empfehlen, wenn es nicht schlimm ist, die Nächte im Mehrbettzimmer zu verbringen, dann kann man ordentlich sparen. Am besten ist es, wenn man die Angebote im Internet vergleicht, hier hat man die beste Übersicht.

Man muss sich immer entscheiden, ob man lieber eine günstige Unterkunft etwas außerhalb wählt, oder ob man die Nähe zum Zentrum bevorzugt. Die Metro-Verbindungen sind in Paris sehr gut, so dass man auch von den etwas abgelegeneren Hotels in Paris das Zentrum schnell erreichen kann.

Eine günstigere Alternative zu teuren Hotels können auch Ferienwohnungen sein. Natürlich ist es etwas zeitaufwändiger, das Essen selbst zuzubereiten, doch spart man sich die teuren Besuche in einem Restaurant.

Nachfolgend möchten wir ein paar günstige Ferienwohnungen in Paris vorstellen. Direkt am Montmartre befindet sich mit dem Perlea eine Ferienwohnung unter deutscher Leitung. Hier kann man eine Woche zu einem Preis von weniger als 400 Euro mit zwei Personen verbringen.

Wenn man sich mit einer 20 qm Wohnung zufrieden gibt, dann kann man auch im 2. Arrondissement im Montorgueil-Viertel eine günstige Unterkunft finden. Mehr Infos zu dieser Ferienwohnung gibt es hier.

Es gibt in Paris aber auch ein paar empfehlenswerte, günstige Hotels. Dazu zählen das Hôtel Boileau im 16. Arrondissement, das Hôtel de la Herse d’Or im 4. Arrondissement, das Hôtel de Nesle im 6. Arrondissement oder das Hôtel Jardin des Villiers im 17. Arrondissement.

Weitere günstige Unterkünfte bieten das Hôtel du Cygne im 1. Arrondissement, das Eldorado im 17. Arrondissement, das Hôtel Henri IV im 1. Arrondissement, das Hôtel Palace im 10. Arrondissement, das Hôtel Sainte-Marie im 2. Arrondissement, das Hôtel Tiquetonne im 2. Arrondissement, das Familia Hôtel im 5. Arrondissement oder das Lux Hôtel Picpus im 12. Arrondissement.

Ebenfalls recht günstig nächtigen kann man im Le Relais du Marais im 3. Arrondissement, im L’ouest-Hôtel im 8. Arrondissement, im Nadaud Hôtel im 20. Arrondissement, im Oops Hostel im 13. Arrondissement oder im Solar Hôtel im 14. Arrondissement.

Foto: © Brian Jackson – Fotolia.com

10 Low Budget Tipps für eine Paris Reise

15. November 2011

Paris ist nicht gerade eine günstige Stadt, wenn man hier auch etwas erleben und viele Attraktionen sehen möchte, dann geht das normalerweise ganz schön ins Geld. Wir haben heute ein paar Insider-Tipps zusammengestellt, mit denen man auch mit kleinem Budget einiges sehen kann.

In der Ägyptischen Abteilung des Louvre haben Kinder freien Eintritt

Normalerweise sind Hotels im Stadtzentrum nicht wirklich preiswert, schließlich bezahlt man die Nähe zu den berühmtesten Attraktionen der Metropole an der Seine. Doch eine Ausnahme gibt es hier, und zwar das Hotel Eldorado.

Das Eldorado befindet sich direkt am Fuß des Montmartre, auf dem die berühmte Kirche Sacré Coeur thront. Für moderate Übernachtungspreise erlebt man ein schönes Hotel im Ethno-Stil und mit gemütlichem Bistro im einladenden Innenhof.

Rodin war einer der berühmtesten französischen Künstler, direkt beim Rodin-Museum befindet sich die wunderschöne Parkanlage des Palais Hôtel Biron. Für nur einen Euro kannman hier durchs Grün schlendern und die tollen Skulpturen bewundern.

Wer einmal das typische Treiben auf einem Pariser Markt erleben möchte, der sollte sich zum kunterbunten Marché d’Aligre begeben. Hier erlebt man nicht nur internationales Flair, sondern kann auch besonders günstig einkaufen, vor allem Fashion-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

Die Ägyptische Abteilung ist besonders sehenswert, vor allem spricht sie auch die kleineren Besucher an. Das Land der Pyramiden hat eine faszinierende Geschichte, und Eltern können sich darüber freuen, dass Kinder keinen Eintritt bezahlen müssen.

Wenn man günstig und dennoch besonders speisen möchte, dann sollte man einmal das Foyer de la Madeleine besuchen. Im Keller dieser schönen Pariser Kirche wird mittags ein leckeres Drei-Gänge-Menü für 12 Euro serviert.

In Paris gibt es viele ausländische Restaurants, darunter auch zahlreiche Inder. Wer günstig indische Spezialitäten genießen möchte, dem wird das Restaurant in der Passage Brady gefallen, denn hier wird man zu besonders günstigen Preisen erstklassig verköstigt und in eine exotische Welt entführt.

Auch die Passages Couverts sind einen Besuch wert, denn in dieser überdachten Einkaufspassage kann man nach Herzenslust bummeln und einkaufen. Zwischen den kleinen Läden gibt es immer wieder gemütliche Cafés, die zum Ausruhen und Verweilen einladen.

Ein sehr liebenswertes und besonderes Lokal ist das La Vieux Belleville. Hier kann man für rund 12 Euro nicht nur die traditionelle Küche des Landes genießen, sondern anschließend mit den anderen Gästen auch französische Chansons trällern, eine alte Tradition in diesem Restaurant.

Eine Sightseeing-Tour kann recht teuer sein, deshalb ist es wesentlich günstiger, wenn man die Buslinien 73 und 21 nimmt. Für weniger als 2 Euro kommt man so an den wichtigsten Attraktionen der Stadt Paris vorbei, für einen ersten Eindruck absolut ausreichend.

La Bellevilloise ist eine Kulturhalle aus dem 19. Jahrhundert, in der man nicht nur Gratiskonzerte und wechselnde Ausstellungen besuchen kann. Sonntags kann man hier auch bei Jazz-Musik (live) einen Brunch genießen.

Stadtrundfahrten durch Paris

2. August 2011

Um alle Sehenswürdigkeiten von Paris zu sehen, würden ein paar Tage nicht ausreichen, doch eine Paris Reise dauert in der Regel nur wenige Tage. Deshalb muss man sich meistens auf das Wichtigste beschränken, und beim ersten Aufenthalt in der Stadt der Liebe, fällt das nicht leicht.

Auch mit dem Boot kann man eine Art Stadtrundfahrt durch Paris machen

Eine gute Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Sehenswürdigkeiten von Paris zu besichtigen, sind Stadtrundfahrten. Diese kann man entweder mit einem speziellen Bus machen, oder aber mit dem Boot, da sich viele Sehenswürdigkeiten am Ufer der Seine befinden.

Es gibt in Paris viele Anbieter von Stadtrundfahrten mit dem Bus, die größten sind Cityrama und ParisVision. ParisVision findet man in der Rue de Rivoli und der Rue de Auber bei der Opera, Cityrama ist am Place des Pyramides zu finden.

Diese beiden Veranstalter bieten nicht nur normale Stadtrundfahrten an, sondern auch Ausflüge ins Pariser Umland und zu weiter entfernten Attraktionen oder abendlichen Veranstaltungen.

Weitere Informationen erhält man im Office du Tourisme auf den Champs Elysées oder auch an vielen Hotelrezeptionen. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass solche Rundfahrten nicht gerade billig sind.

Die Veranstalter Les Cars Rouges und Paris – L’Open Tour bieten Fahrten in offenen Doppeldecker-Bussen an, und zwar auf verschiedenen Routen. Man kann an jeder beliebigen Haltestelle aus- und zusteigen und ohne zusätzliche Kosten in eine andere Richtung fahren.

Die Haltestellen erkennt man an den roten oder gelben Schildern, dort findet man auch Informationen über die einzelne Routen und die entsprechenden Fahrpläne. Die Fahrten mit diesen Doppeldeckerbussen sind wesentlich günstiger und ermöglichen eine individuellere Planung.

Eine besondere Form der Stadtrundfahrt ist eine Bootstour auf der Seine, hier sind vor allem die Bateaux Mouches bekannt, die an der Pont d’Alma an- und ablegen. An der Pont Neuf starten die Vedettes du Pont Neuf und beim Eiffelturm kann man die Bateaux Parisiens entern.

Am Port de Bercy liegen die Boote der Marina de Bercy, auch damit lassen sich Bootstouren machen. Die Veranstalter befahren die Seine auch abends, dann gibt es eine romantische Lichterfahrt. Es gibt abends auch spezielle Touren mit Musik und einem schönen Diner.

Flohmärkte in Paris

1. August 2011

Wer nach Paris reist, der interessiert sich meistens auch fürs Shopping. In der französischen Hauptstadt ist das Einkaufen jedoch nicht wirklich günstig, so dass sich Flohmärkte großer Beliebtheit bei Einheimischen und Touristen erfreut.

Flohmärkte verteilen sich in Paris über das komplette Stadtgebiet

In Paris gibt es sehr viele Flohmärkte, kreuz und quer über die verschiedenen Stadtteile verstreut. Darunter gibt es sehr große Flohmärkte, die allgemein bekannt sind, aber auch kleinere, die man fast als Geheimtipps bezeichnen kann.

Der größte Pariser Flohmarkt ist der Puces de Saint-Ouen am Porte de Clignancourt, er findet samstags, sonntags und montags jeweils von 8.30 bis 18 Uhr statt, während der Wintermonate jeweils von 10 bis 17 Uhr. Er gehört mit Sicherheit zu den Sehenswürdigkeiten von Paris.

Bereits seit über hundert Jahren existiert dieses Flohmarkt, mittlerweile finden sich hier regelmäßig mehr als 3.000 Anbieter ein. Inzwischen ist der “aux puces” schon zu einer Legende geworden, und Flohmarkt-Liebhaber finden hier auch Raritäten und einzigartige Antiquitäten.

Der älteste Teil des Puces de Saint-Ouen, der seit einigen Jahren übrigens unter Denkmalschutz steht, ist der Marché Vernaison. Die über 300 gewerblichen Händler platzieren sich entlang der vielen Alleen in diesem Gebiet, viele Flohmarktbesucher kehren auch gerne im nostalgischen Restaurant Chez Louisette ein.

Wer es nicht so sehr auf Antiquitäten und Seltenes abgesehen hat, der findet auf den Puces de la Porte de Montreuil wirklich alles, was man sich nur vorstellen kann. An etwa 1.000 Ständen gibt es Second-Hand-Artikel aus allen Bereichen.

Der Flohmarkt ist samstags, sonntags und montags jeweils von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Bereits seit dem Jahr 1860 existiert der große Flohmarkt im 20. Pariser Arrondissement und lockt jede Woche unzählige Sammler an.

Der wohl typischste Pariser Flohmarkt ist der Marché aux Puces de la Place d’Aligre, den man im 12. Arrondissement von Paris findet. Geöffnet hat der kunterbunte Flohmarkt dienstags bis sonntags immer vormittags.

Dieser Flohmarkt im Osten von Paris, direkt hinter der Opéra Bastille, ist sehr kosmopolitisch und äußerst exotisch. Wenn man nicht wüsste, dass man in Paris ist, würde man sich fast wie auf einem arabischen Bazar fühlen.

Hierher zieht es vor allem Liebhaber exotischer kulinarischer Köstlichkeiten, denn von Feigen über Nüsse bis hin zu orientalischen Gewürzen, findet man hier allerhand Delikatessen. Egal wie oft man auf diesen Markt kommt, man wird immer wieder etwas Neues und Unbekanntes entdecken.

Ganz beschaulich und gemütlich geht es dagegen auf den Puces de la Porte de Vanves im 14. Pariser Arrondissement zu. Dieser kleinere Flohmarkt hat samstags zwischen 6 und 13 Uhr sowie sonntags zwischen 7 und 13 Uhr geöffnet.

Auch wenn dieser Flohmarkt im Vergleich zu den anderen recht klein ist, so ist er dennoch immer einen Besuch wert. Die Preise sind hier wesentlich günstiger, und die Atmosphäre ist einfach schön, und man findet Artikel aus vielen verschiedenen Bereichen.

Über das Pariser Stadtgebiet verteilt, gibt es noch viele kleine Flohmärkte. Auch auf dem Place du Tertre bei der Basilika Sacré-Coeur, gibt es einen kleinen Markt, auf dem ein Besuch immer wieder Freude bereitet.

Foto: Lee Torrens/www.fotolia.de

Valentinstag in Paris

26. Januar 2011

St. Valentin ist der Patron der Liebenden, Paris ist die Stadt der Liebe. Was könnte passender sein, als den romantischsten Tag des Jahres – den Valentinstag – in Paris zu verbringen? Auf dem Eiffelturm, in den typisch französischen Bistros, an der Seine oder in einem der traumhaften Stadtparks: überall ist die französische Leidenschaft und Sinnlichkeit spürbar.

Vom Hotel Little Palace aus kann man einen Blick über Paris genießen

Vom Hotel Little Palace aus kann man einen Blick über Paris genießen

Am besten bleiben Paare gleich ein ganzes Valentinswochenende, um den Zauber der Stadt ganz zu erleben. Ein Geschenkgutschein zum Valentinstag für den Liebsten bietet Wellness, Entspannung und französisches Flair in den traumhaft romantischen Hotels dieser Stadt der Liebe. Welches Geschenk könnte unvergesslicher sein?

Im Louvre sehen Verliebte reizende Kunstwerke, in Stadtwäldern wie Bois de Boulogne tauchen Paare ein in die Natur und haben doch die Stadt mit ihrer Kultur, ihren schönen Cafés und den hochwertigen Restaurants in greifbarer Nähe.

Gerade beim guten französischen Essen, das als Candle-Light-Dinner am besten schmeckt, geht die Liebe durch den Magen wie nie zuvor. Wir möchten ein paar außergewöhnliche Hotels in Paris vorstellen, die sich ganz besonders für einen romantischen Aufenthalt in der Stadt der Liebe anbieten.

Clos Medicis Hotel
Zentral gelegen ist das Clos Medicis Hotel der perfekte Ausgangspunkt für ein romantisches Wochenende in Paris. Aber auch im Hotel lässt es sich gemeinsam mit allen Sinnen entspannen. Das moderne Design wirkt einladend, im Garten oder in der Lobby kann man die Seele baumeln lassen.

Little Palace Hotel
Passend zur Stadt der Liebe bietet das Little Palace Hotel eine Unterkunft, die luxuriöser, romantischer und erholsamer kaum sein könnte. Das Hotel liegt zentral, die Zimmer sind geräumig und der Service lässt nichts zu wünschen übrig, um den perfekten Urlaub zu bieten.

Hotel Madison
In einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert liegt das moderne und luxuriöse Hotel Madison, das Romantik, Entspannung und Komfort bietet. Von diesem stilvoll gestalteten Hotel aus lässt sich Paris wunderbar entdecken, denn es liegt zentral und besonders schön, so dass es vom ersten Moment an einen perfekten Urlaub schafft.

Foto: www.escapio.com

Die Katakomben von Paris

21. September 2010

Wer in die Katakomben von Paris hinabsteigen möchte, der darf keine schwachen Nerven haben. Unterhalb von Denfert-Rochereau werden die Skelette von etwa sechs Millionen Menschen aufbewahrt.

Sanfter Grusel unter den Straßen von Paris

Sanfter Grusel unter den Straßen von Paris

Der Steinbruch stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt nur die Gebeine, welche aufgrund von Platzmangel von den Friedhöfen entfernt werden mussten. Die Schädel und Knochen wurden kunstvoll in Mauern eingearbeitet, so das der Abstieg in die Unterwelt ein ganz besonderes Erlebnis, das auf jeden Fall zu den Geheimtipps in Paris gehört, verspricht.

Fast kommt man sich im Pariser Untergrund vor wie in einem Horror-Film, überall starren einen Totenschädel an. Doch für Abenteurer gehört ein Besuch in den Katakomben zum Pflichtprogramm, wenn man sich in Paris aufhält. Es ist ein besonderer Nervenkitzel, denn schließlich handelt es sich um echte Skelette.

Etwa 30 Meter unterhalb der Stadt befindet sich somit ein riesiges Massengrad, und wenn man die Inschrift am Eingang liest “Bleib stehen”, dann kann einem schon ganz anders werden. Mitten in den Katakomben von Paris befindet sich auch ein alter deutscher Schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.

Jugendliche machten sich früher häufig einen Spaß daraus, hier unten abgefahrene Partys zu feiern. Um das zu verhindern, hat die Stadt Paris sogar Polizisten eingesetzt, damit Unbefugten der Zutritt zu den Katakomben verwehrt bleibt.

1 Place Denfert-Rochereau, Métrostation Denfert-Rochereau

Internet: www.catacombes.paris.fr

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 11 Uhr und 14 bis 16 Uhr

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