Archiv für die Kategorie Freizeitgestaltung

Der Jardin des Plantes in Paris

6. Oktober 2010

Der Jardin des Plantes ist der rund 23 Hektar große Botanische Garten der Stadt Paris. Der im Jahr 1626 angelegte Garten befindet sich im 5. Pariser Arrondissement.

Im Jardin des Plantes werden Pflanzen aus verschiedenen Regionen gezeigt

Im Jardin des Plantes werden Pflanzen aus verschiedenen Regionen gezeigt

Im Grunde wurde die Parkanlage unter König Ludwig XIII als Heilpflanzengarten von verschiedenen Pariser Ärzten angelegt. Einige Zeit später wurde dann noch eine Schule für Botanik und Pharmazie eröffnet, denn die Sammlung an Pflanzen wurde immer größer.

Im Jahr 1650 entschloss sich der König dann, denn Park zur öffentlichen Gartenanlage zu erklären, damit auch sein Hofstaat ihn nutzen konnte.

Später ließ Georges Louis Leclerc de Buffon den Garten dann umgestalten, er orientierte sich dabei teilweise an der französischen und teilweise an der englischen Landschaftsarchitektur.

Nach der Französischen Revolution wurden dann die Tiere, die zuvor in Versailles gehalten wurden, in die Parkanlage in Paris gebracht, so dass ein Zoo entstand. Der Park erhielt dann auch den Namen Musée d’Histoire Naturelle.

Der Jardin des Plantes gehört zum staatlichen Forschungs- und Bildungsinstitut für Naturwissenschaften, was auch an den zahlreichen Ausstellungsgebäuden auf dem Gelände zu sehen ist.

Durch den kleinen Zoo, wird ein Besuch der Parkanlage auch für Familien mit Kindern attraktiv. Die Naturforscher sollten die Tiere seinerseits zum Ausstopfen erhalten. Sie ließen die Tiere jedoch leben und integrierten einen kleinen Zoo in den Botanischen Garten.

In der Anlage befinden sich auch vier historische Gewächshäuser, die kürzlich nach längerer Renovierung wieder für die Öffentlichkeit geöffnet wurden. Hier werden exotische Pflanzen aus verschiedenen Erdteilen und den unterschiedlichsten Klimazonen präsentiert. Der Jardin des Plantes war im 19. Jahrhundert der erste Botanische Garten auf der ganzen Welt.

Rue Cuvier, Métrostation Jussieu

Foto: foxytoul/www.fotolia.com

Der geschichtsträchtige Place de la Bastille

4. Oktober 2010

Der Place de la Bastille ist ein sehr geschichtsträchtiger Platz, da sich gleich daneben zwischen 1383 und 1790 die berühmte Bastille befand, welche während der Französischen Revolution zerstört wurde. In der Mitte des Platzes steht, zur Erinnerung an die Julirevolution im Jahr 1830, die Julisäule.

Die Julisäule auf dem Place de la Bastille

Die Julisäule auf dem Place de la Bastille

Heute sieht man von der berühmten Bastille gar nichts mehr, auf dem Platz herrscht stets ein reges Treiben. Die Bastille wurde zwischen den Jahren 1370 und 1382 von Karl V. in Auftrag gegeben, die Julisäule, die so genannten Colonne de Juillet, markiert heute den ehemaligen Standort des Gebäude.

Unter der Herrschaft von Ludwig XII, funktionierte der berüchtigte Kardinal Richelieu die Bastille dann zum Staatsgefängnis um, hier konnten auf Befehl des Königs Gefangene untergebracht werden. Beim Volk war das Gebäude natürlich verhasst, und der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 stellte den Beginn der Französischen Revolution dar.

Nach der Revolution wurde das Gebäude vernichtet, aus den Steinen baute man die Brücke Pont-de-la-Concorde. Im Jahr 1840 errichtete man dann die Julisäule, um der Opfer der Revolution im Jahr 1830 zu gedenken. Seit dem Jahr 1989 befindet sich hier die neue Pariser Oper. Für die Pariser und auch Touristen ist der Platz ein sehr beliebter Treffpunkt, hier finden auch regelmäßig Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte statt.

Heute zählt das Gebiet rund um den Place de la Bastille zu den In-Vierteln der Stadt Paris, denn während hier früher vor allem Handwerker und Arbeiter wohnten, siedelten sich in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr Kneipen, Lokale und Kunstgalerien an.

Métrostation Bastille

Foto: davido/www.fotolia.com

Das Forum des Halles

4. Oktober 2010

Les Halles ist ein Stadtteil im Zentrum von Paris, im 1. Arrondissement gelegen. Das Forum des Halles ist ein riesiges Einkaufs- und Erlebniszentrum im Herzen der französischen Hauptstadt.

Das Forum des Halles im gleinamigen Stadtteil

Das Forum des Halles im gleinamigen Stadtteil

Bis zum Jahr 1972 standen an dieser Stelle die alten Markthallen, die dann jedoch abgerissen wurde. Im Jahr 1977 eröffnete dann das Forum des Halles seine Pforten, es wurde inzwischen jedoch mehrmals umgebaut und verändert. Seit jeher herrschte an dieser Stelle ein reger Betrieb, die alten Markthallen wurden auch gerne als “Bauch von Paris” bezeichnet.

Jedes Jahr zählt das Einkaufszentrum mehr als 40 Millionen Besucher, gerade junge Leute zieht es hierher. Das Forum des Halles erstreckt sich über vier Ebenen, teils über der Erde und teils in den Boden eingelassen. Es besteht aus insgesamt 160 Geschäften, dazu gesellt sich noch eine Reihe von Restaurants. Darüber hinaus gibt es im Forum des Halles noch ein Kino mit mehreren Sälen sowie das größte Hallenbad der französischen Hauptstadt.

Bereits seit dem 12. Jahrhundert befand sich im Pariser Stadtteil Les Halles ein überdachter Markt. Heute ist das Forum des Halles architektonisch sehr modern gestaltet, es umfasst mehrere Passagen, die von außen an Röhren erinnern. Mittlerweile ist dort auch der Espace Photographique de Paris untergebracht, der auch eine Videothek und eine Bibliothek umfasst.

Momentan hat man in Paris konkrete Pläne zum Umbau des Forum des Halles, es soll vor allem ein neues Glasdach erhalten, der Umbau soll noch in diesem Jahr beginnen. Ein Besuch des Einkaufs- und Erlebniszentrums ist vor allem für einen verregneten Urlaubstag zu empfehlen, denn hier kann man herrlich bummeln.

Rue Rambuteau, Métrostation Les Halles
Internet: www.forum-des-halles.com

Foto: Brams/www.fotolia.com

Das Vergnügungsviertel rund um den Place Pigalle

4. Oktober 2010

Wer kennt nicht das Lied “Pigalle, Pigalle”?! Wer Paris bei Nacht erleben möchte, der muss unbedingt das Vergnügungsviertel rund um den Place Pigalle gesehen haben. Hier steppt der Bär vom späten Abend bis in die frühen Morgenstunden.

Der weltberühmte Nachtclub Moulin Rouge

Der weltberühmte Nachtclub Moulin Rouge

Das weltberühmte Moulin Rouge ist wohl die größte Attraktion des Pigalle-Viertels, das sich am Fuß des Hügels Montmartre befindet. Hier wimmelt es nur so von Nachtclubs, Peep Shows, Sex Shops und Sex Kinos, es gibt sogar ein interessantes Erotik-Museum, das sich mit erotischer Kunst befasst.

Tagsüber ist es am Place Pigalle sehr ruhig, dafür wird es spät abends dann richtig turbulen, denn dann tummeln sich hier vor allem unzählige Touristen, um einen Blick auf das weltberühmte Moulin Rouge zu erhaschen. Viele Reiseveranstalter bieten auch einen Abend in diesem besonderen Nachtclub an, so dass man abends auch zahlreiche Reisebusse im Pigalle-Viertel sieht.

In den kleinen Seitenstraßen des Place Blanche bieten Prostituierte ihre Dienste an, vor den Nachtclubs des Viertels versuchen Angestellte die Touristen in die Etablissements zu locken. Sicher ist ein Besuch des Moulin Rouge oder eines anderen Nachtclubs nicht gerade billig, doch ist es sicherlich ein ganz besonderes Vergnügen, sogar Frauen können sich die Show ohne weiteres ansehen.

Im Grunde befindet sich hier am Place Pigalle das Pariser Rotlichtmilieu, das man durch aus mit dem anderer Metropolen vergleichen kann. Dennoch hebt sich dieses Viertel von anderen seiner Art ab, denn es wirkt wesentlich stilvoller und gar nicht schmuddelig.


Der Place du Tertre

4. Oktober 2010

Der Place du Tertre befindet sich auf dem Hügel Montmartre unweit der berühmten Kirche Sacré-Coeur.

Der Place du Tertre auf dem Hügel Montmartre

Der Place du Tertre auf dem Hügel Montmartre

Es ist vor allem das Zentrum der Künstler, denn bereits sehr früh liesen sich im Stadtteil Montmartre Künstler nieder. So können sich Touristen auf dem Platz zeichnen oder karikaturieren lassen, um ein schönes Andenken an den Aufenthalt in Paris zu haben.

Hier sitzt bei schönem Wetter eine Vielzahl an Künstlern, jeder davon hat seinen ganz eigenen Stil, so dass man sich in Ruhe die einzelnen Werke betrachten kann, bevor man sich für einen davon entscheidet.

Für solch einen recht kleinen Platz, ist auf dem Place du Tertre immer sehr viel los, so dass es meistens ein dichtes Gedränge gibt. Dennoch versprüht dieser Platz einen ganz besonderen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Auch wenn die Außenbereiche der Restaurant und Cafés meistens überfüllt sind, herrscht hier eine gewisse Gemütlichkeit und Gelassenheit.

Natürlich ist der Place du Tertre heute fast ausschließlich vom Tourismus geprägt, mit der einstigen Künstlerkolonie hat das nicht mehr viel zu tun. Dennoch sollte man die Atmosphäre hier auf sich wirken lassen und sich etwas Zeit nehmen, die Werke der einzelnen Künstler zu betrachten.

Am Place du Tertre gibt es außerdem viele gemütliche Restaurants und Cafés, wo man im Sommer auch draußen auf dem Platz sitzen kann. Die meisten Gebäude rund um den Platz stammen noch aus dem 18. Jahrhundert.

Bei einem Sprachurlaub in Frankreich sollte man sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um das Gebiet rund um den Place du Tertre zu erkunden.

Métrostationen: Anvers, Abbesses, Pigalle, Lamarck Caulaincourt

Foto: hassan bensliman/www.fotolia.com

Der Bois de Boulogne

1. Oktober 2010

Der Bois de Boulogne ist der größte Stadtpark weltweit, obwohl es sich genau genommen nicht nur um einen Park, sondern auch um ein großes Waldgebiet handelt.

Im Bois de Boulogne kann man die Seele baumeln lassen

Im Bois de Boulogne kann man die Seele baumeln lassen

Das 845 Hektar große Gebiet befindet sich im Westen von Paris und ist ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet. Im Park wurden künstliche Wasserflächen und Wege angelegt, was den Park auch bei Sportlern sehr beliebt macht. Es gibt im Bois de Boulogne Reitwege, Fahrradwege und Wege für Wanderfreunde. Die vielen Wege laden zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen ein.

Besonders romantisch sind die Pavillons und Chalets, für das leibliche Wohl sorgen mehrere Restaurants. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man den Park allerdings meiden, da sich hier auch Prostituierte herumtreiben. Im Südwesten des Parkes, ganz am Rande, befindet sich der einzige Campingplatz im Stadtgebiet von Paris.

Der Bois de Boulogne gehört zu den größten Parkanlagen weltweit und ist sogar größer als der Londoner Hyde Park und der Central Park in New York. Inmitten der weitläufigen Parkanlage befindet sich auch das Musée des Arts et Traditions Populaires, ein sehr interessantes Volkskunstmuseum. Häufig sieht man Pferdewagen durch den Park fahren, eine etwas andere Möglichkeit, die wunderschöne Natur zu genießen.

Wer sich vom Lärm und der Hektik der Großstadt erholen und sich eine kleine Auszeit gönnen möchte, der sollte sich ruhig einen Besuch im Bois de Boulogne gönnen. An den schönen Seen und in den Wäldern kann man sich wunderbar entspannen und neue Kraft tanken.

Métrostation Porte Dauphine

Disneyland Paris soll größer werden

23. September 2010

Disneyland gehört zu den größten Attraktionen der französischen Hauptstadt, er ist der beliebteste Freizeitpark in Europa. Nun wollen die Betreiber den riesigen Vergnügungspark für etwa acht Milliarden Euro erweitern.

Disneyland Paris soll weiter ausgebaut werden

Disneyland Paris soll weiter ausgebaut werden

Geplant ist auf dem Grundstück im Pariser Vorort Marne-la-Vallée ein spezieller Öko-Themenpark, der jedoch bei Umweltschützern keinen großen Anklang findet. Momentan hat das Gelände des Disneyland Paris eine Größe von 1.943 Hektar, dieses soll auf 2.230 Hektar ausgebaut werden. Damit hätte Disneyland dann eine Größe eines Fünftels des Pariser Stadtgebietes.

Gerade erst wurde die Konzession bis zum Jahr 2030 verlängert, so dass der Standort Paris für Disneyland auf jeden Fall langfristig gesichert ist. Bisher besteht der weltberühmte Freizeitpark aus dem normalen Disneyland und einem Filmpark, nun soll noch ein Öko-Dorf integriert werden. Geplant ist die Fertigstellung des neuen Themen-Parks bis zum Jahr 2015, er wird den Namen “Les Villages Nature de Val d’Europe” tragen.

Zentrum des neuen Parks wird ein künstlicher See sein, der von mehreren Pfahlbauten eingerahmt wird. Es ist auch geplant, vorerst 1.700 Wohnungen in den Park zu integrieren, später sollen dann bis zu 7.000 Unterkünfte geschaffen werden. Insgesamt wurde eine Budget von bis zu acht Milliarden Euro für den Ausbau angesetzt, investieren werden in erster Linie private Anleger und Institutionen.

Die Grünen hatten sich im Juli gegen die Pläne des Betreibers stark gemacht, sie befürchten eine zusätzliche Urbanisierung. Der Betreiber kann durch den Ausbau jedoch rund 70.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Auch Disneyland Paris bleibt nicht von der Wirtschaftskrise verschont, man musste lange darum kämpfen, einen finanziellen Erfolg zu erzielen. Erst seit dem Jahr 2008 befindet sich der Freizeitpark nicht mehr in den roten Zahlen. Inzwischen verzeichnet Disneyland Paris sogar mehr Besucher als der Eiffelturm.

Dem Disneyland ist noch das Disney Village, ein Golfplatz, sowie mehrere Kongresszentren und Hotels angeschlossen, im Jahr 2002 kamen noch die Walt Disney Studios dazu. Der Staat ließ sogar spezielle Autobahn-Anschlüsse bauen, darüber besteht ein Anschluss für Hochgeschwindigkeitszüge zu den Zielbahnhöfen Brüssel und London.

Die Katakomben von Paris

21. September 2010

Wer in die Katakomben von Paris hinabsteigen möchte, der darf keine schwachen Nerven haben. Unterhalb von Denfert-Rochereau werden die Skelette von etwa sechs Millionen Menschen aufbewahrt.

Sanfter Grusel unter den Straßen von Paris

Sanfter Grusel unter den Straßen von Paris

Der Steinbruch stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt nur die Gebeine, welche aufgrund von Platzmangel von den Friedhöfen entfernt werden mussten. Die Schädel und Knochen wurden kunstvoll in Mauern eingearbeitet, so das der Abstieg in die Unterwelt ein ganz besonderes Erlebnis, das auf jeden Fall zu den Geheimtipps in Paris gehört, verspricht.

Fast kommt man sich im Pariser Untergrund vor wie in einem Horror-Film, überall starren einen Totenschädel an. Doch für Abenteurer gehört ein Besuch in den Katakomben zum Pflichtprogramm, wenn man sich in Paris aufhält. Es ist ein besonderer Nervenkitzel, denn schließlich handelt es sich um echte Skelette.

Etwa 30 Meter unterhalb der Stadt befindet sich somit ein riesiges Massengrad, und wenn man die Inschrift am Eingang liest “Bleib stehen”, dann kann einem schon ganz anders werden. Mitten in den Katakomben von Paris befindet sich auch ein alter deutscher Schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.

Jugendliche machten sich früher häufig einen Spaß daraus, hier unten abgefahrene Partys zu feiern. Um das zu verhindern, hat die Stadt Paris sogar Polizisten eingesetzt, damit Unbefugten der Zutritt zu den Katakomben verwehrt bleibt.

1 Place Denfert-Rochereau, Métrostation Denfert-Rochereau

Internet: www.catacombes.paris.fr

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 11 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Fahrten auf der Seine

1. Februar 2010

In Paris bieten mehrere Schifffahrtsgesellschaften Fahrten auf der Seine an, deswegen gibt es auch verschiedene Anlegeplätze. In der Regel dauert eine Rundfahrt etwa eine Stunde, eine Begleitperson stellt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten am Ufer in mehreren Sprachen vor, oder es können Kopfhörer mit einem Kommentar in der gewünschten Sprache ausgeliehen werden.

Die Bateaux Mouches auf der Seine

Die Bateaux Mouches auf der Seine

Die Anlegestellen befinden sich in der Nähe von Notre Dame, an der Pont Neuf, der Pont de l’Alma oder am Fuß des Eiffelturms. Abfahrt ist in der Hochsaison etwa alle halbe Stunde, von morgens 10 Uhr bis abends ca. 22.30 Uhr.

Am Abend werden auch Lichterfahrten angeboten, teilweise auch mit Candlelight-Diner und Live-Musik. Gerade für Paare ist eine solche Fahrt auf der Seine ein besonders romantisches Erlebnis, vor allem am Abend.

Die Seine gehört zu den berühmtesten Flüssen der Welt und verläuft mitten durch das Zentrum von Paris. Vom Schiff aus kann man zahlreiche berühmte Sehenswürdigkeiten sehen, unter anderem auch den Eiffelturm.

Eine Schiffsfahrt auf der Seine gehört zu jedem Paris-Besuch einfach dazu. Diese Stadt ist ein beliebtes Reiseziel in Europa. Auch deswegen, dass es immer Möglichkeiten gibt, billig nach Paris zu fliegen.

Der Kanal Saint-Martin

1. Februar 2010

Der 4,6 Kilometer lange Kanal Saint-Martin ist nicht sehr bekannt, doch ist er ein beliebtes Erholungsgebiet der Pariser, und es kann dort sehr romantisch sein.

Der Kanal Saint-Martin

Der Kanal Saint-Martin

Früher wurde er auch für die Schifffahrt genutzt, doch das wurde stark eingeschränkt. Einige Schifffahrtsgesellschaften bieten noch Fahrten durch den alten Kanal an.

Anlegestellen sind am Musée d’Orsay, dem Bassin de l’Arsenal und in La Villette. Die Fahrt dauert etwas über zwei  Stunden und ist kommentiert.

Der Kanal Saint-Martin befindet sich im 10. Pariser Arrondissement und stellt eine Verbindung zwischen der Seine und dem Bassin des Viertels La Villette dar.

Quai de Valmy/Quai de Jemmapes, Métrostationen Louis Blanc, Colonel Fabien

Foto: hassan bensliman/www.fotolia.com

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