Autoren Archiv

Neue Projekte: Napoleon-Park und grüner Eiffelturm?

25. April 2012

Paris ist ein beliebtes Reiseziel für Tourist aus aller Welt. Das liegt in erster Linie an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und der faszinierenden Geschichte Frankreichs. Momentan plant man zwei weitere spektakuläre Projekte, so dass Paris bald um zwei Attraktionen reicher sein könnte.

Ingenieure planen, den Eiffelturm in Paris komplett zu begrünen

Bei den beiden Projekten handelt es sich momentan allerdings lediglich um Pläne, deren Umsetzung noch nicht sicher ist. Dennoch möchten wir heute einen Blick auf das werfen, was uns in Zukunft in der französischen Metropole erwarten könnte.

Ein Napoleon-Park von den Toren der Stadt

Das Disneyland lockt jedes Jahr unzählige Touristen nach Paris, warum sollte man nicht etwas Ähnliches in einem Vorort von Paris erschaffen? Der Politiker Yves Jégo träumt bereit seit Längerem davon, einen historischen Themenpark zu Ehren von Napoléon zu errichten.

Napoléon ist die wohl berühmteste Person in der Geschichte Frankreichs, der Feldherr und Kaiser ist faszinierend und umstritten zugleich. In dem Park möchte der Franzose an die Geschichte und die vielen Reisen des Monarchen erinnern, sein Leben und Wirken soll wieder lebendig werden.

Trotz aller geschichtlicher Hintergründe, soll vor allem der Spaß für die ganze Familie im Vordergrund stehen. Auf einer Fläche von etwa 100 Hektar möchte Jégo ein außergewöhnliches Projekt verwirklichen, in welches rund 250 Millionen Euro investiert werden soll.

Der Park soll Napoléon jedoch nicht nur als Helden darstellen, sondern auch die negativen Zeiten dieser Ära präsentieren, denn immerhin verloren über drei Millionen Menschen ihr Leben während seiner Feldzüge, die Sklaverei wurde wieder eingeführt.

Bei der Umsetzung möchte man sich möglichst genau an die historische Wahrheit halten, den Humor dabei jedoch nicht aus den Augen verlieren. Geplant ist der Park in dem Ort Monterau-Fault-Yonne, wo Jégo momentan als Bürgermeister fungiert.

Dieser Ort befindet sich etwa eine gute Stunde von Paris entfernt, unterstützt werden soll das Bauvorhaben auch von der französischen Tourismusbehörde. Hier feierte Napoléon im Jahr 1814 seinen letzten Sieg, bevor er als französischer Kaiser abgesetzt wurde. Ihm zu Ehren wurde in Monterau auch ein Denkmal errichtet.

Am 200. Jahrestag dieser Schlacht, nämlich im Februar 2014, soll mit dem Bau des gigantischen Themenparks begonnen werden, die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Man darf also gespannt sein, was aus den Plänen in den nächsten Jahren werden wird.

Eine Begrünung des Eiffelturms?

Es gibt noch ein weiteres spektakuläres Projekt, das ein Ingenieurbüro gerne in Paris umsetzen würde. In den großen Metropolen der Welt kommt die Natur häufig zu kurz, deshalb möchte man in Paris das Öko-Image ein wenig aufpolieren.

Im Büro der Ingenieure gibt es bereits ein Modell des Vorhabens zu bewundern, nämlich ein fast zwei Meter hohes Modell des begrünten Eiffelturms. Die Angestellen beschäftigen sich jetzt bereits seit 12 Monaten mit diesem Projekt, das Konzept ist mittlerweile ausgereift.

Bei seiner Fertigstellung Ende des 19. Jahrhunderts war der Eiffelturm ein Symbol für moderne Technologien und die Industrialisierung. Nachhaltigkeit und Ökologie sind jedoch die Themen, welche die Welt momentan beschäftigen, deshalb möchte man auch in diese Richtung ein Zeichen setzen.

Die Zeiten haben sich also verändert, die Natur soll wieder mehr in den Vordergrund rücken, und das möchte man mit mehr als 500.000 Pflanzen, die sich um den Eiffelturm ranken, auch demonstrieren.

Diese “hängenden Gärten” sollen den Menschen, der Welt, der Umwelt und der Luft zugute kommen. Da der Eiffelturm über keine Mauern verfügt, sondern komplett aus Metall besteht, muss man sich ein besonderes Konzept überlegen, damit die Pflanzen auch existieren können.

Nach reiflichen Überlegungen hat man sich für eine Idee entschieden, die so genial wie schlicht ist. Klimafreundliche Hanfseile möchte man um das Metall-Gerüst des Turmes schlingen, und daran dann Jutetaschen anbringen, die mit einem Substrat aus Ton befüllt werden.

Dieses Material ist zum einen sehr leicht und kann zum anderen das Wasser optimal speichern.

Allerdings müsste man auch Gummischläuche verlegen, um die Pflanzen mit Wasser und Dünger zu versorgen, das würde ein Gewicht von etwa zwölf Tonnen bedeuten. Berechnungen haben allerdings gezeigt, dass der Eiffelturm das zusätzliche Gewicht auf jeden Fall tragen kann.

Für die Bepflanzung hat man sich für 60 verschiedene Pflanzenfamilien entschieden, weiter oben müssen die Pflanzen robust und unempfindlich gegenüber Wind sein, weiter unten sollen sie schön üppig blühen.

Finanzieren möchte man das Projekt in Paris mit der Hilfe von privaten Sponsoren, die eine Summe von knapp 70 Millionen aufbringen müssten. Diese möchte man allerdings gerne in das Vorhaben investieren, um Paris in Zukunft auch als Metropole des Umweltschutzes feiern zu können.

Momentan stehen noch zwei Genehmigungen aus, es ist noch nicht sicher, ob das Projekt auch umgesetzt werden kann. Falls es mit dem Eiffelturm nicht klappen sollte, möchten die Ingenieure ihren Traum vom grünen Paris jedoch nicht aufgeben, sondern ein anderes Objekt für ihr Vorhaben suchen.

Foto: © mk-perspective – Fotolia.com

Günstige Restaurants im 2. Pariser Arrondissement

4. April 2012

Restaurants in Paris sind ja bekanntlich nicht gerade günstig, deshalb sind Touristen für wertvolle Tipps dankbar. Wir stellen heute ein paar Gaststätten im 2. Arrondissement vor, damit das Mittagessen oder das abendliche Dinner nicht zum finanziellen Fiasko wird.

Auch im 2. Pariser Arrondissement gibt es ein paar günstige Restaurants

Was die Auswahl an Restaurants mit moderaten Preisen im 2. Pariser Arrondissement angeht, so ist die Auswahl nicht sehr groß. Wir stellen heute fünf Lokale vor, in denen man ein Menü für weniger als 30 Euro genießen kann.

Aux Lyonnais

Das Aux Lyonnais befindet sich in der rue St.-Marc 32, mit der Metro kann man bis zur Station Richelieu Drouot fahren. Ein Mittagsmenü bekommt man hier unter der Woche zum Preis von 26 bis 34 Euro, à la Carte bezahlt man zwischen 39 und 57 Euro.

Das Bistro wurde bereits im Jahr 1890 eröffnet, und es fasziniert mit seinem Retro-Charme. Das Lokal ist sehr gemütlich eingerichtet, die Wände zieren große Spiegel und wunderschöne Kacheln. Hier werden traditionelle Gerichte aus der Region rund um Lyon serviert, zubereitet mit regionalen Produkten.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut, bei den Weinen sollte man allerdings aufpassen, diese sind eher teuer. Die Speisekarte überzeugt allerdings mit leckeren Gerichten und feinen Desserts, die Gerichte sind einfach aber von hoher Qualität.

www.alain-ducasse.com

Koetsu

Das japanische Restaurant Koetsu befindet sich in der rue St.-Anne, mit der Métro fährt man bis zur Station Quatre Septembre. Mittags gibt es hier ein Menü für 14 Euro, abends muss man mit 24 bis 55 Euro rechnen, für à la Carte Gerichte etwa 20 bis 58 Euro.

In der rue St.-Anne gibt es einige japanische Gaststätten, doch im Koetsu setzt man auf typisch japanische Traditionen und das Wesentliche, sowohl bei der Einrichtung als auch bei den Speisen.

Die Fassade und die Inneneinrichtung sind sehr schlicht, man kann auf zwei Ebenen essen und trinken. Täglich wird frischer Fisch angeliefert, um hochwertiges Sushi und Sashimi servieren zu können.

Der Service ist sehr angenehm, zum Essen kann man auch japanisches Bier genießen. Neben den klassischen Geflügelgerichten findet man jedoch auch Rindfleisch und Käse auf der umfangreichen Speisekarte.

Osteria Ruggera

Die Osteria Ruggera befindet sich in der rue Tiquetonne, man fährt mit der Métro bis zur Station Étienne Marcel. Für ein Mittagsmenü bezahlt man zwischen 19 und 23 Euro, à la Carte Gerichte kosten zwischen 30 und 50 Euro.

Dieses italienische Lokal geht zurück zu den Wurzeln und setzt vor allem auf einfache aber leckere Gerichte. In rustikalem Ambiente mit Steinwänden und Holzmöbeln werden vor allem traditionelle sizilianische Gerichte serviert, denn die Besitzer stammen aus Sizilien.

Mittags gibt es eine Karte mit kleineren Gerichten, genau richtig für den kleineren Hunger. Authentische Gerichte mit dem typischen Aroma Süditaliens sind die Spezialität dieses Pariser Italieners.

Silk et Spice

Das Lokal Silk et Spice befindet sich in der rue Mandar 6, mit der Métro fährt man bis zur Station Sentier. Mittags bekommt man ein Menü zum Preis von etwa 16 Euro, abends bezahlt man zwischen 25 und 52 Euro, für à la Carte Gerichte 28 bis 55 Euro.

Bei diesem Thailänder kann man leckere, exotische Gerichte in herrlicher Atmosphäre genießen. Seit dem Jahr 2003 serviert man hier traditionelle Gerichte aus Siam, allerdings mit einem modernen Touch.

Jahrhunderte alte Gerichte haben die Köche des thailändischen Lokals mit modernen Akzenten aufgepeppt und neu interpretiert. Man setzt jedoch nicht nur auf kreatives Kochen, sondern auch auf optische Highlights.

www.silkandspice.fr

Vaudeville

Das Restaurant Vaudeville befindet sich in der rue Vivienne, mit der Métro fährt man bis zur Station Bourse. Ein Menü bekommt man hier für einen Preis zwischen 24 und 30 Euro, für à la Carte Gerichte bezahlt man zwischen 40 und 85 Euro.

Mittags speisen hier vor allem Journalisten und Geschäftsmänner, die Agentur der Französischen Presse und die Börse befinden sich ja in unmittelbarer Nähe. Das Vaudeville ist eine typische Pariser Brasserie mit einer umfangreichen Speisekarte.

Die Küche des Vaudeville ist eher gehoben, man findet viele Spezialitäten wie Austern, Hummer, Weinbergschnecken, Entenbrust oder Chateaubriand. Die Einrichtung des Lokals ist sehr ansprechend und edel.

www.vaudevilleparis.com

Foto: © styf – Fotolia.com

Disneyland Paris wird 20 Jahre alt

14. März 2012

Disneyland Paris ist der größte Vergnügungspark in Europa, und feiert im April seinen 20. Geburtstag. Bereits seit dem Jahr 1992 lockt dieser Park jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an, das Jubiläum darf man deswegen ganz groß feiern.

Disneyland Paris feiert in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum

Mittlerweile kann Disneyland Paris insgesamt über 250 Millionen Besucher verzeichnen. Im vergangenen Jahr stellte man sogar einen Rekord auf, denn fast 16 Millionen Menschen besuchten den Park, der Eiffelturm kann gerade einmal die Hälfte davon aufweisen.

Ein Besuch im Disneyland Paris ist allerdings für Familien nicht gerade günstig, denn schließlich muss man für vier Personen mehr als 200 Euro hinblättern. Dennoch lassen sich viele Paris Besucher dieses besondere Erlebnis nicht entgehen, und es ist immer noch günstiger, als ein Besuch des Originals in den USA.

Dabei hat es am Anfang gar nicht danach ausgesehen, als würde Disneyland Paris zum Erfolg werden. Viele Pariser empörten sich, als man den Vergnügungspark in den 80er Jahren plante, von der US-Traumfabrik hielten viele nicht wirklich etwas.

Doch die ersten Jahre nach der Eröffnung belehrten die Kritiker eines Besseren, denn der Ansturm war enorm, und ist bis heute nicht abgeebbt. Nun hat man sich für den Monat April so einiges vorgenommen.

An jedem Tag im April 2012 soll eine große Party steigen, als Highlight gibt es die Premiere einer grandiosen Abendshow. Tagsüber wird die berühmte Maus im Mittelpunkt stehen, und jeden Tag wird es einen Partyzug geben.

In den kommenden Jahren darf man im Disneyland Paris sicher mit neuen Attraktionen rechnen. Der Besucherstrom wird auch in Zukunft mit Sicherheit nicht abreißen, so dass man in 10 Jahren dann ein weiteres großes Jubliäum feiern kann.

Foto: © Manigand-Labourayre – Fotolia.com

Günstig Einkaufen in Paris

6. März 2012

Wenn es ums Shopping geht, dann ist Paris nicht gerade das günstigste Pflaster. Paris ist vor allem eine Modemetropole, in der immer wieder neue Trends kreiert werden. Was hier auf den Modenschauen vorgestellt wird, wird wenige Tage später auf Modeseiten wie Dit is Fashion zum Trend für die neue Saison erklärt. Wir möchten heute ein paar Adressen vorstellen, wo man kein halbes Vermögen ausgeben muss.

Neben den großen Boutiquen derweltberühmten Designer wie zum Beispiel Christian Dior oder Karl Lagerfeld, gibt es auch kleinere Läden in den Seitenstraßen oder verschiedene Flohmärkte, wo man exklusive Mode zu moderaten Preisen kaufen kann. Wir haben jedoch nicht nur Tipps für Fashionistas zusammengestellt.

Wenn man sich für Kunst interessiert, dann sollte man unbedingt der Galerie Art Génération in der Rue de la Verrerie einen Besuch abstatten. Hier findet man mehrere tausend Werke von aufstrebenden Künstlern aus den Bereichen Fotografie, Grafik und Malerei.

Bei Tati am Boulevard de Rochechouart handelt es sich um das Billigkaufhaus von Paris schlechthin. Von Süßigkeiten, über Haushaltswaren bis hin zu Mode, findet man hier alles, was das Herz begehrt, und das zu, für Pariser Verhältnisse, günstigen Preisen.

An Regentagen wunderbar bummeln kann man zum Beispiel in den Passages Couverts zwischen der Börse und dem Palais Royal. In den überdachten Passagen fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Neben Boutiquen gibt es hier auch Antiquitäten-Läden und Cafés.

Mehr als 50 Kunsthandwerker haben sich im Viaduc des Arts in der Avenue Daumesnil niedergelassen. Günstig sind die Kunstwerke aus den unterschiedlichsten Materialien zwar nicht, doch kann man unter Umständen ein Sonderangebot ergattern.

Auch in Paris gibt es den beliebten Schlussverkauf, und das zweimal im Jahr. Die ersten Schnäppchenzeit beginnt Mitte Januar und dauert etwa fünf Wochen, den zweiten Schlussverkauf gibt es dann Ende Juni, ebenfalls für fünf Wochen.

Flohmärkte gibt es in Paris en masse, doch besonders empfehlenswert ist der Flohmarkt an der Porte de Clignancourt, der montags von 10 bis 18 Uhr, sowie samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr stattfindet.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Marché Vanves, dieser Flohmarkt findet samstags und sonntags von 7 bis 13 Uhr statt. Ein besonderes Spektakel erwartet die Besucher des Marché Belleville am gleichnamigen Boulevard.

Händler aus aller Welt bieten ihre Waren hier dienstags und freitags von 7 bis 14.30 Uhr an. Zu den günstigsten Märkten von Paris gehört der Marché d’Aligre, auf dem man von Dienstag bis Sonntag auch exotisches Flair genießen kann.

Die Galeries Lafayette sind das weltberühmte Traditionskaufhaus von Paris, sind zwar nicht gerade billig, aber man kann sich auf der Webseite regelmäßig über aktuelle Sonderangebote informieren, und zwar unter www.galerieslafayette.com.

Französische Mode für junge Frauen, die es gerne etwas verspielter mögen, gibt es im Kokai-Stock in der Rue Réamur, in der Nähe von Les Halles. Hier ist quasi das ganze Jahr über Schlussverkauf, Kleidung aus der vergangenen Saison ist stets drastisch reduziert.

Günstige Designermode aus der letzten Saison kann man im Mouton à 5 Pattes erstehen. In dem Laden in der Rue-Saint-Placide wurden die Etiketten der großen Designer rausgetrennt, dafür bekommt man die Kleidungsstücke jedoch äußerst günstig.

Wem Gedränge und Gewühle nichts ausmacht, der kann im Sympa am Boulevard Rochechourt immer günstige Klamotten finden. Allerdings muss man an der Kasse viel Wartezeit mitbringen, und Umkleidekabinen gibt es auch nicht.

Wer H & M liebt, der wird sich auch in der japanischen Variante, dem Uniqlo Paris Opéra, wohlfühlen. In der Rue Scribe bekommt man Kleidung in ansprechender Qualität zu besonders günstigen Preisen.

Kosmetik kauft man in Paris am besten bei Sephora an der Champs-Elysées, einem gigantischen Kosmetikkaufhaus. Man kann hier nicht nur aus einer Unmenge an Schminke auswählen, sondern sich für rund 10 Euro auch professionell schminken lassen.

Trends aus Paris bei Sonnenbrillen im Frühjahr 2012

28. Februar 2012

Im letzten Jahr lagen die großen runden Sonnenbrillen total im Trend und verschafften uns das absolute Hollywood-Diva-Feeling. Dieses Jahr sah man auf den Laufstegen jedoch vermehrt Sonnenbrillen mit eckigen Gläsern.

Sonnenbrillen mit großen Gläsern sind im Jahr 2012 sehr angesagt

Diese Brillen sind schon ein absoluter Trend in New York und Paris, und ab dem Frühjahr werden sie ganz sicher auch in Deutschland das Modeaccessoire der Saison werden.

Doch natürlich werden auch die Runden Gläser sowie auch die Cat-Eye-Shades, die letztes Jahr noch langsam im Kommen waren, dieses Jahr wieder im absoluten Trend liegen und überall zu sehen sein.

Missoni zum Beispiel zeigte auf der aktuellen Fashion Week wieder vermehrt Cat-Eye-Shades zum Beispiel mit blauen und gelben Gläsern. Ganz anders wurden die bunten Gläser bei Ray Ban und Wayfarer interpretiert, sie ließen einfach die Rahmen weg und färbten die Gläser in einem angesagten Flieder und Mint.

Weitere angesagte Designer haben sich jedoch auch kreativ an den neusten Sonnenbrillen ausgetobt, so entschied sich zum Beispiel Chefdesignerin Frida Giannini von Gucci, ihre Models mit quadratischen Big Shades in einem Kunststoffrahmen mit Verlaufsgläsern auf die Bühne zu schicken.

Dieser Trend ist einer der ebenfalls sehr ausgefallenen Trendideen des Frühjahrs 2012. An sich lässt sich sagen, dass dieses Jahr einfach alles erlaubt ist, Hauptsache man fällt auf. Das liegt auch vor allem daran, dass selbst die Designer sich nicht ganz einig sind, was nun der Haupttrend werden soll.

Die Möglichkeiten sind einfach viel zu unbegrenzt, und der Kreativität sind dabei einfach keine Grenzen gesetzt, warum sich also unnötig festlegen? Wer ganz besonders mutig ist, sollte sich dieses Jahr jedoch auf jeden Fall eine gefärbte Sonnenbrille zulegen denn die haben gleich mehrere Vorteile.

Einer ist, dass diese Sonnenbrille jedes noch so langweilige Outfit aufpeppt und einen zum absoluten Hingucker macht, und das natürlich im positiven Sinne. Auch eine Brille mit sehr großen Gläsern ist in diesem Jahr ein echtes Muss.

Am besten man legt sich gleich mehrere Brillen zu, denn ganz ehrlich, wer kann und will sich bei dieser Auswahl schon entscheiden müssen? Besonders gut kann man Sonnenbrillen bei Oakley kaufen. Dort gibt es eine große Auswahl zu sehr fairen Preisen.

Foto: © Coka – Fotolia.com

Günstige Bars in Paris

20. Februar 2012

Paris ist sicherlich nicht das günstigste Pflaster, das ist ja eigentlich bekannt. Wenn man in der Stadt der Liebe ist, dann möchte man in der Regel auch einen Eindruck vom Pariser Nachtleben bekommen. Das muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten, deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengestellt.

Ein Ausflug ins Pariser Nachtleben muss kein halbes Vermögen kosten

Die Bar The Bottle Shop befindet sich im 11. Arrondissement in der rue Trousseau und erinnert eher an ein englisches Pub. Bier ist hier besonders günstig, und zwischen 17 und 2o Uhr kann man Cocktails für gerade einmal 5 Euro genießen.

In der Bar Chez Prune im 10. Arrondissement in der rue Beaurepaire erwartet die Gäste ein mediterranes Ambiente. Zwar kommen hier auch viele aus der oberen Schicht her, doch ist das Bier hier recht günstig und zu empfehlen ist auch die Wurst- oder Käseplatte.

Das Bistro La Fourmi gehört zu den beliebtesten Treffpunkten der Stadt. Die Bar in der rue de Martyrs im 18. Arrondissement fasziniert mit außergewöhnlichem Retro-Look ist vor allem nach Veranstaltungen sehr gut besucht, das Bier ist hier äußerst günstig.

Günstiges Bier und Cocktails gibt es auch in der alten Kneipe La Patache in der rue de Lancry im 10. Arrondissement. Es ist kein Lokal, das von vielen Touristen frequentiert wird, also ein echter Geheimtipp, man kann hier auch kleine, kalte Gerichte sehr günstig bekommen.

Sehr beliebt bei den Parisern ist auch die Bar La Perle im 4. Arrondissement in der rue Vielle-du-Temple. Hier im Trendviertel Marais kann man auch günstiges Bier trinken und sich vom Charme der 70er Jahre verzaubern lassen.

Beim La Sardine kann man im Sommer schön auf der Terrasse sitzen und Tapas und guten Wein genießen. Am Place Sainte Marthe im 20. Arrondissement gibt es auch häufig Live-Musik, dabei kann man einen schönen Abend in einer ruhigen Pariser Ecke verbringen.

Im Stil der 50er Jahre ist die Bar Le Rubis in der rue du Marché-Saint-Honoré im 1. Pariser Arrondissement eingerichtet. Dennoch fühlen sich gerade junge Leute hier sehr wohl bei einem Bier und kleinen Snacks.

In der Weinbar Le Tambour kehren viele Pariser nach einem langen Abend ein, um noch eine kleine warme Mahlzeit zu genießen. Bis um halb vier morgens kann man im 2. Arrondissement in der rue Montmartre noch die Nacht ausklingen lassen.

An eine Berliner Kneipe erinnert die Udo Bar im 11. Arrondissement in der rue Neuve-Popincourt. Gerade während der Happy Hour kann man bei Cocktails und den Aperitifs mächtig sparen. Ab und zu gastiert hier ein deutsches Kleinkunsttheater, zu essen gibt es unter anderem eine deutsche Currywurst.

Foto: © iMAGINE – Fotolia.com

Paris in drei Tagen entdecken

10. Februar 2012

Wenn man das erste Mal nach Paris kommt, dann hat man häufig nur wenige Tage Zeit, doch die französische Metropole hat so unheimlich viel zu bieten. Wir haben deshalb ein kleines Programm zusammengestellt, wie man Paris in drei Tagen entdecken kann.

Während einer Bootsfahrt auf der Seine kann man viele Sehenswürdigkeiten sehen

Am ersten Tag stehen der Louvre oder wahlweise das Musée d’Orsay, die Tuilerien, der Place de la Concorde, der Eiffelturm und die Champs-Elysées auf dem Programm. Die Tour startet am ersten Tag beim Louvre, wenn man sich nicht für Kunst interessiert, dann kann man sich eine Alternative ausdenken.

Wer sich eher für den Impressionismus interessiert, der sollte statt des Louvre lieber das Musée d’Orsay besuchen. Allerdings muss man für beide Museen ausreichend Zeit einplanen, denn die Ausstellungen sind sehr umfangreich.

Nach dem Besuch des Museums begibt man sich in den wunderschönen Tuileriengarten, der sich beim Louvre befindet. Hier kann man sich eine kleine Verschnaufpause gönnen, bevor es dann weiter zur Place de la Concorde geht, wo man auch kurz der Kirche La Madeleine einen Besuch abstatten kann.

Vom Place de Concorde aus, schlendert man die weltberühmte Champs-Elysées entlang, wo es vor allem Geschäfte und Restaurants gibt. Wer sich sehr für Kunst interessiert, der sollte sich auch unbedingt in den Grand Palais mit seinen wechselnden Ausstellungen begeben.

Am Ende der Champs-Elysées erreicht man den Arc de Triomphe, von wo aus man mit der Metro Nr. 6 zum Eiffelturm fahren kann, Haltestelle wäre Trocadero. Wenn man anschließend noch Zeit hat, sollte man sich unbedingt eine Bootsfahrt auf der Seine gönnen.

Am zweiten Tag stehen verschiedene Pariser Viertel wie das Quartier Latin, Saint-Germain oder das Marais auf dem Programm. Außerdem bietet sich ein Ausflug in den Jardin du Luxembourg, Notre Dame, zu den Seine-Inseln, dem Pariser Rathaus, dem Place de la Bastille und dem Centre Pompidou an.

Zuerst begibt man sich in den Stadtteil Saint Germain des Prés, in welchem früher vor allem Künstler und Schriftsteller lebten. Auch heute merkt man in diesem Viertel noch den Geist von früher, vor allem in den Cafés des Bezirkes, zum Beispiel im “Le Flore”.

Wenn man nun die Rue Bonaparte entlang läuft, kommt man noch an der schönen Kirche St. Sulpice vorbei. Nächster Punkt auf der Tour ist der wunderschöne Jardin du Luxembourg, wo man sich etwas Zeit zum Ausspannen gönnen sollte.

Anschließend schlendert man gemütlich durch das Quartier Latin, wo man auch viele gute Restaurants für einen Mittags-Stop findet. Nach dem Überqueren der Seine erreicht man dann die weltberühmte Kathedrale Notre Dame.

Dann begibt man sich zum geschichtsträchtigen Place de la Bastille, über den Boulevard Beaumarchais erreicht man anschließend das Viertel Marais mit dem berühmten Place des Vosges.

Über die Rue des Francs Bourgeois, die Rue Pavée, die Rue des Rosiers, die Rue Sainte Croix de la Bretonnerie und die Rue des Archives, erreicht man dann das Rathaus der Stadt, das Hôtel de Ville, wo wir auch den zweiten Tag der Paris-Entdeckungstour abschließen.

Am letzten Tag in Paris stehen dann die Oper, der Hügel Montmartre mit Sacre Coeur, ein paar Passagen, die Grand Boulevards, der Palais Royal und ein paar große Kaufhäuser auf dem Programm.

Die letzte Tour beginnt am Palais Royal, den man am besten mit der Buslinie 95 erreicht. Nachdem man den Palais Royal besichtigt hat, begibt man sich in die Rue des Petits Champs, wo man die Passage Choiseul vorfindet.

Über die Avenue de l’Opéra, die Rue Auber und die Rue Scribe erreicht man auf dem Boulevard Haussmann die beiden größten Pariser Kaufhäuser, nämlich die Galeries Lafayette und das Printemps.

Wenn  man nun den Boulevard Haussmann entlang läuft, steuert man an der Ecke Rue Rossini/Rue Druout auf das Auktionshaus Drouot zu, wo man kostenlos Einlass bekommt. Über den Boulevard Montmartre erreicht man dann die Passagen des Panoramas und Jouffroy, gleich daneben befindet sich das Museum Grévin.

Mit der Metro begibt man sich nun zum Abschluss zum Hügel Montmartre mit dem Place du Tertre. Ein absolutes Muss ist natürlich ein Besuch der Kathedrale Sacré Coeur, in einem der gemütlichen Restaurants auf der Place du Tertre kann man dann den Tag ausklingen lassen.

Wer noch etwas Zeit hat, der kann sich am Fuß des Montmartre zum Place Blanche begeben, wo sich das weltberühmte Moulin Rouge befindet. Mit diesen Vorschlägen kann man Paris in drei Tagen so optimal wie möglich erleben.

Sprachurlaub in Paris

9. Februar 2012

Wo kann man eine Sprache besser lernen, als in dem Land, in dem sie gesprochen wird? Es ist wesentlich leichter, eine Sprache zu erlernen, wenn man im Alltag ständig damit konfrontiert wird, “learning by doing” ist immer noch das erfolgreichste Konzept.

Bei einem Sprachurlaub in Paris kann man die französische Sprache ganz intensiv lernen

Paris ist immer eine Reise wert, doch während des Aufenthaltes in der Stadt der Liebe kann man auch gut die französische Sprache erlernen.

Es gibt zahlreiche Sprachschulen in Paris, die verschiedene Kurse für Deutsche anbieten.

Es gibt Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, so dass jeder gemäß seinem aktuellen Kenntnisstand lernen kann.

Außerdem kann man an den meisten Schulen zwischen Einzel- oder Gruppenunterricht wählen, wobei Einzelunterricht natürlich wesentlich teurer, dafür aber effektiver, ist.

Wenn man bedenkt, dass man im Einzelunterricht wesentlich schneller voran kommt, macht es sich bezahlt, da man viel schneller lernt. Jede Woche an einem bestimmten Tag beginnen neue Kurse, so dass man jederzeit einsteigen kann.

Die Dauer des Sprachurlaubes kann man selbst bestimmen, er kann eine Woche, aber auch länger als zwei Monate dauern. Während man an einer Sprachschule in Paris lernt, ist man in der Regel in einer Gastfamilie untergebracht, so dass man die Sprache auch im Alltag anwenden kann.

Auf Wunsch stehen jedoch auch andere Unterkünfte zur Verfügung, die Sprachschulen sind gerne behilflich, wenn es um die Suche nach einer geeigneten Unterkunft geht. Einige Schulen haben auch eigene Wohnheime, in denen man kostengünstig untergebracht werden kann.

Sprachreisen nach Frankreich erfreuen sich großer Beliebtheit, denn so kann man Bildung und Urlaub optimal miteinander verbinden. Zu beginnt durchläuft man einen Eignungtest, damit die Lehrer den Kenntnisstand optimal beurteilen und den geeigneten Kurs auswählen können.

Für einen zweiwöchigen Intensivkurs inklusive Unterkunft muss man schon mit Kosten von mindestens 1.200 Euro rechnen. Dafür geht man allerdings jeden Tag zum Unterricht und lernt in kleinen Gruppen, so dass der Kurs sehr intensiv ist.

Wenn man noch keine 17 Jahre alt ist, dann kann man auch in den Ferien einen speziellen Schüler-Sprachkurs besuchen. Bei der großen Auswahl an Kursen, kann jeder genau das finden, was er sich vorstellt.

Foto: © Doc RaBe – Fotolia.com

Camping in Paris und Umgebung

31. Januar 2012

Es ist zwar noch Winter, eigentlich nicht der Zeitpunkt, um sich übers Zelten zu unterhalten, aber der eine oder andere wird sicher schon den Sommerurlaub planen. Paris ist ja nicht gerade ein günstiges Reiseziel, doch werd keine Abneigung gegenüber dem Zelten hat, der kann beim Camping in Paris so richtig schön sparen.

In Paris und der näheren Umgebung gibt es einige Campingplätze

Sicher ist Paris nicht das Top-Reiseziel, wenn es um Camping geht, doch wenn man wenig Wert auf die Unterkunft legt, weil man ohnehin die meiste Zeit unterwegs ist, dann kann man im Vergleich zu einer Unterkunft im Hotel unheimlich sparen.

Dieses Geld kann man dann lieber für Ausflüge oder Unternehmungen verwenden, mit der Métro oder der Bahn ist man dann auch innerhalb kürzester Zeit in Zentrum der französischen Hauptstadt. Wir stellen heute einige Campingplätze in Paris und Umgebung vor.

Beim Office de Tourisme in Paris kann man ein aktuelles Verzeichnis der Campingplätze anfordern. Auskünfte kann man auch bei den folgenden beiden Einrichtungen einholen:

Camping Club de France – www.campingclub.ass.fr

Fédération Francaise de Camping – www.campingfrance.com

Außerdem kann man sich direkt bei den folgenden Campingplätzen erkundigen und bei Interesse einen Platz reservieren:

Camping du Bois de Boulogne – www.mobilhome-paris.com

Camping de Paris – Bois de Boulogne – www.campingparis.fr

Camping Paris Est – www.campingchampigny.fr

Camping Beau Village de Paris – www.beau-village.com

Camping International de Jablines – www.camping-jablines.com

Etwas außerhalb von Paris befinden sich die folgenden Campingplätze:

Huttopia Rambouillet – www.huttopia.com

Huttopia Versailles – www.huttopia.com

Camping International de Maisons-Laffitte – www.campint.com

In der Nähe vom Disneyland Paris befinden sich die folgenden Campingplätze:

Camping le Soleil de Crécy – www.campinglesoleil.com

Camping Caravaning les 4 vents – www.caravaning-4vents.fr

Camping International de Jablines – www.camping-jablines.com

Foto: © WavebreakMediaMicro – Fotolia.com

Günstige Unterkünfte in Paris

26. Januar 2012

Paris ist mit Sicherheit kein günstiges Pflaster, gerade wenn es um eine Unterkunft geht, dann kann es schnell teuer werden. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass die Unterkunft umso teurer ist, desto näher sie sich beim Zentrum befindet.

Vor allem in den Pariser Hostels kann man günstig übernachten

Doch es muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten, ein paar Tage in der Stadt der Liebe zu verbringen. Deshalb möchten wir Paris-Urlaubern ein paar Tipps geben, wie sie bei der Unterkunft so einiges sparen können.

Eigentlich benötigt man in Paris auch keine allzu komfortable Unterkunft, da man in der Regel ohnehin die meiste Zeit unterwegs sein wird, um die Metropole an der Seine zu erkunden. Es lohnt sich also durchaus, auf etwas Luxus bei der Unterbringung zu verzichten.

So macht es sich zum Beispiel bezahlt, wenn man sich statt für ein Hotel für eine Ferienwohnung oder ein Hostel, also eine Jugendherberge, entscheidet. In einigen Hostels muss man auch nicht in einem Mehrbettzimmer übernachten, sondern kann die Nächte auch in einem Doppelzimmer verbringen.

Eine Ferienwohnung lohnt sich in Paris sicher erst, wenn man mehrere Tage in der französischen Hauptstadt verbringt. Hier kann man sich selbst versorgen, so dass man auch nicht auf die teuren Pariser Restaurants angewiesen ist.

Günstige Appartements findet man zum Beispiel hier:

Apartement im Montorgueil- Viertel – Infos unter www.christoph-grandt.com

Wohnung Perlea am Montmartre – Infos unter www.parisrental.zweipage.de

Günstige Hotels in Paris

Auch Hotels müssen in Paris nicht unbedingt total überteuert sein, wenn man sich bei der Auswahl genügend Zeit zum Vergleichen lässt. Zu den relativ günstigen Hotels in Paris gehören unter anderem die folgenden:

Hôtel Boileau – rue Boileau 81, 16. Arrondissement

Hôtel de la Herse d’Or – rue Saint-Antoine 20, 4. Arrondissement

Hôtel de Nesle – rue de Nesle 7, 6. Arrondissement

Hôtel de Paris – avenue Jean-Jaurès 188, 19. Arrondissement

Hôtel Jardin des Villiers – rue Claude Pouloillet 18, 17, Arrondissement

Hôtel du Cygne – rue du Cygne 3, 1. Arrondissement

Hôtel Eldorado – rue des Dames 18, 17. Arrondissement

Hôtel Henri IV – place Dauphine 25, 1. Arrondissement

Hôtel Palace – rue Bouchardon 9, 10. Arrondissement

Hôtel Sainte-Marie – rue de la Ville-Neuve, 2. Arrondissement

Hôtel Tiquetonne – rue Tiquetonne 6, 2. Arrondissement

Familie Hôtel, rue des Ecoles 11, 5. Arrondissement

Lux Hôtel Picpus – boulevard des Picpus 74, 12. Arrondissement

Le Relais du Marais – rue de Turbigo, 3. Arrondissement

L’Ouest-Hôtel – rue du Rocher 3, 8. Arrondissement

Nadaud Hôtel – rue de la Bidassoa 8, 20. Arrondissement

Oops Hôtel – avenue des Gobelins 50, 13. Arrondissement

Solar Hôtel – rue Boulard 22, 14. Arrondissement

Günstige Jugendherbergen in Paris

Bei den Jugendherbergen, den so genannten Hostels, hat man in Paris auch eine relativ gute Auswahl:

Auberge de Jeunesse Adveniat – rue Frauncois-1er 10, 8. Arrondissement

BVJ Louvre – rue Jean-Jaques Rousseau 20, 1. Arrondissement

Hôtel Mije Fourcy – rue Fourcy 6, 4. Arrondissement

St. Christopher’s Paris Hostel – rue de Crimée 159, 19. Arrondissement

Woodstock Hostel – rue Rodier 48, 9. Arrondissement

Foto: © geronimo – Fotolia.com

« Ältere Beiträge