Archiv für Februar, 2010

Fahrten auf der Seine

1. Februar 2010

In Paris bieten mehrere Schifffahrtsgesellschaften Fahrten auf der Seine an, deswegen gibt es auch verschiedene Anlegeplätze. In der Regel dauert eine Rundfahrt etwa eine Stunde, eine Begleitperson stellt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten am Ufer in mehreren Sprachen vor, oder es können Kopfhörer mit einem Kommentar in der gewünschten Sprache ausgeliehen werden.

Die Bateaux Mouches auf der Seine

Die Bateaux Mouches auf der Seine

Die Anlegestellen befinden sich in der Nähe von Notre Dame, an der Pont Neuf, der Pont de l’Alma oder am Fuß des Eiffelturms. Abfahrt ist in der Hochsaison etwa alle halbe Stunde, von morgens 10 Uhr bis abends ca. 22.30 Uhr.

Am Abend werden auch Lichterfahrten angeboten, teilweise auch mit Candlelight-Diner und Live-Musik. Gerade für Paare ist eine solche Fahrt auf der Seine ein besonders romantisches Erlebnis, vor allem am Abend.

Die Seine gehört zu den berühmtesten Flüssen der Welt und verläuft mitten durch das Zentrum von Paris. Vom Schiff aus kann man zahlreiche berühmte Sehenswürdigkeiten sehen, unter anderem auch den Eiffelturm.

Eine Schiffsfahrt auf der Seine gehört zu jedem Paris-Besuch einfach dazu. Diese Stadt ist ein beliebtes Reiseziel in Europa. Auch deswegen, dass es immer Möglichkeiten gibt, billig nach Paris zu fliegen.

Läden berühmter Designer in Paris

1. Februar 2010

Paris ist natürlich auch die Stadt der Mode und der großen, weltberühmten Designer. Wer sich in der französischen Metropole aufhält, der sollte es nicht versäumen, sich einmal die Auslagen der Designerläden anzusehen. Nachfolgend die Adressen der wichtigsten Pariser Couturiers:

Paris ist eine Mode-Metropole

Paris ist eine Mode-Metropole

Chanel, 29-31 Rue Cambon, Métrostation Concorde

Chloé, 54 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde

Christian Dior, 30 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Christian Lacroix, 26 Avenue Montaigne, Métrostation Champs-Elysées-Louvre

Daniel Hechter, 31 Rue Tronchet, Métrostation Madeleine

Ungaro, 2 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Emporio Armani, 149 Boulevard St. Germain, Métrostation St. Germain des Prés

Escada, 53 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Feraud, 88 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Champs-Elysées-Louvre

Gianni Versace, 62 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Concorde

Guy Laroche, 22 Rue de la Trémoille, Métrostation Alma-Marceau

Hermes, 24 Rue du Faubourg Saint-Honoré, Métrostation Madeleine

Jean-Louis Scherrer, 51 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Jean-Paul Gaultier, 30 Rue Faubourg St. Antoine, Métrostation Bastille

Karl Lagerfeld, 2 Impasse Bureau, Métrostation Alexandre Dumas

Kenzo, 3 Place des Victoires, Métrostation Etienne-Marcel

Nina Ricci, 39 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Paco Rabanne, 7 Rue du Cherche Midi, Métrostation Sèvres-Babylone

Pierre Cardin, 27 Avenue Marigny, Métrostation Champs-Elysées-Clemenceau

Thierry Mugler, 49 Avenue Montaigne, Métrostation Franklin-D. Roosevelt

Valentino, 17-19 Avenue Montaigne, Métrostation Alma-Marceau

Yves Saint-Laurent, 7 Avenue George V, Métrostation George V

Der Kanal Saint-Martin

1. Februar 2010

Der 4,6 Kilometer lange Kanal Saint-Martin ist nicht sehr bekannt, doch ist er ein beliebtes Erholungsgebiet der Pariser, und es kann dort sehr romantisch sein.

Der Kanal Saint-Martin

Der Kanal Saint-Martin

Früher wurde er auch für die Schifffahrt genutzt, doch das wurde stark eingeschränkt. Einige Schifffahrtsgesellschaften bieten noch Fahrten durch den alten Kanal an.

Anlegestellen sind am Musée d’Orsay, dem Bassin de l’Arsenal und in La Villette. Die Fahrt dauert etwas über zwei  Stunden und ist kommentiert.

Der Kanal Saint-Martin befindet sich im 10. Pariser Arrondissement und stellt eine Verbindung zwischen der Seine und dem Bassin des Viertels La Villette dar.

Quai de Valmy/Quai de Jemmapes, Métrostationen Louis Blanc, Colonel Fabien

Foto: hassan bensliman/www.fotolia.com

Der Cimétière Père Lachaise

1. Februar 2010

Obwohl es sich beim Cimétière Père Lachaise um einen Friedhof handelt, kann man ihn nicht mit den Friedhöfen vergleichen, wie wir sie aus Deutschland kennen. Bei diesem alten Friedhof handelt es sich viel eher um eine weitläufige Parkanlage, die wirklich sehr sehenswert ist.

Der Friedhof Père Lachaise gleicht eher einer Parkanlage

Der Friedhof Père Lachaise gleicht eher einer Parkanlage

Einige Hauptwege sind mit Familiengruften gesäumt, an denen bereits der Zahn der Zeit ordentlich genagt hat. Auf dem Friedhof sind zahlreiche prominente französische Persönlichkeiten beerdigt. Am Eingang des Friedhofes kann man sogar eine Karte erhalten, auf denen die Grablagen verzeichnet sind. Achtung, der Friedhof hat mehrere Eingänge an verschiedenen Seiten, den Lageplan gibt es jedoch nur am Haupteingang, am Boulevard de Ménilmontant!

Es lohnt sich auf jeden Fall, mal einen halben Tag über den berühmten Pariser Friedhof zu schlendern, wenn man sich etwas länger in Paris aufhält. Es ist eine ordentliche Wegstrecke zurückzulegen, wenn man die Gräber der berühmtesten französischen Persönlichkeiten anschauen möchte, denn der Friedhof ist sehr groß und weitläufig.

Deshalb sollte man für einen Besuch genügend Zeit einplanen, der Besuch lohnt sich wirklich. Es gibt in Paris noch mehr Friedhöfe, auf denen viele berühmte Persönlichkeiten begraben sind, doch der Cimétière Père Lachaise ist der größte unter ihnen.

Boulevard de Ménilmontant, Métrostation Père Lachaise

Internet: www.pere-lachaise.com

Öffnungszeiten: Mitte März bis November von 7.30 bis 18 Uhr, ansonsten von 8 bis 17.30 Uhr, Samstag ab 8.30 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 9 Uhr

Einkaufspassagen in Paris

1. Februar 2010

Im 19. Jahrhundert gab es in Paris etwa 100 Passagen, nur einige konnten sich bis heute halten und wurden über die Jahre immer wieder restauriert. Passagen bieten ein ganz besonderes Einkaufsvergnügen, selbst bei schlechtem Wetter. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung interessanter Passagen im heutigen Paris.

Galerie Colbert, 6 rue des Petits Champs

Passage Véro-Dodat, 19 rue Jean Jacques Rousseau

Galerie Vivienne, 4 rue des Petits Champs

Passage des Panoramas, 11 boulevard Montmartre

Passage Jouffroy, 10 boulevard Montmartre

Designerläden in Paris

1. Februar 2010

Die Rue Saint-Honoré gehört zu den ältesten Pariser Straßen. Für Freunde der Designermode lohnt sich ein Bummel durch die Straße, denn hier gibt es zahlreiche Filialen berühmter Modedesigner. Hier reiht sich eine Boutique an die andere, so dass das Ansehen der Auslagen eine wahre Freude ist. Die Rue du Faubourg Saint-Honoré ist relativ schmal und lange nicht so spektakulär wie die großen Boulevards, doch die Dichte der Nobel-Boutiquen ist hier enorm hoch.

Die Avenue Montaigne gehört zu den Prachtstraßen der französischen Metropole. Außerdem befindet sich hier ein Eldorado für Modeliebhaber, denn hier sind viele namhafte Designer vertreten. Zu den Boutiquen in dieser Straße gehören unter anderem die von Lacroix, Mugler und Dior. In den Schaufenstern wird man vergeblich nach Preisen suchen, denn in gehobenen Kreisen spricht man nicht über Geld. In der Avenue Montaigne befindet sich auch das traditionsreiche Grand-Hotel Plaza Athénée.